Ein direkter Seitenhieb gegen den KI-Giganten Nvidia treibt den Kurs. Auf dem Semafor World Economy Summit positionierte CEO Alan Baratz sein Unternehmen als die energieeffizientere Alternative im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Die Börse reagierte prompt: Die Papiere des Quantencomputer-Spezialisten schossen in der vergangenen Woche um über 42 Prozent nach oben.
Auslöser der massiven Kursgewinne war paradoxerweise ein Vorstoß der Konkurrenz. Nvidia präsentierte kürzlich sein Open-Source-Quanten-KI-Modell namens Ising. Dieser Schritt lenkte massiv Kapital in den gesamten Sektor und rückte die Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und Quantencomputing in den Fokus. Am Freitagabend ging die D-Wave-Aktie bei 21,69 US-Dollar aus dem Handel. Das entspricht einem Plus von rund 54 Prozent seit dem Vorwochenschluss.
Pipeline explodiert
Abseits des kurzfristigen Hypes untermauert das operative Geschäft die aktuelle Bewertung. Die bisherigen Auftragseingänge im Jahr 2026 übertreffen bereits jetzt das gesamte Vorjahresvolumen. Die Vertriebspipeline verzeichnete einen Zuwachs von 1.500 Prozent im Jahresvergleich.
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Zwei Großaufträge stechen dabei besonders hervor:
– Ein Systemverkauf im Wert von 20 Millionen US-Dollar an die Florida Atlantic University.
– Ein Enterprise-Vertrag über 10 Millionen US-Dollar für Quantum Computing as a Service mit einem Fortune-100-Unternehmen.
Finanziell agiert das Management aus einer Position der Stärke. Zum Jahresende 2025 wies die Bilanz eine Rekordliquidität von 884,5 Millionen US-Dollar aus. Dieses Kapitalpolster sichert die kostenintensive Forschung ab. Das Unternehmen verfolgt eine Doppelstrategie und kombiniert das sogenannte Quanten-Annealing mit gatterbasierten Ansätzen.
Mitte Mai müssen nun die harten Fakten folgen. Zwischen dem 14. und 20. Mai legt D-Wave Quantum die Zahlen für das erste Quartal 2026 vor. Der Bericht wird belegen, wie schnell sich die massiv gewachsene Auftragspipeline in tatsächliche Umsätze übersetzen lässt.
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