Die Bank of America hat am Montag ihr Kursziel für CrowdStrike von 260 $ auf 290 $ angehoben. Medienberichten zufolge behielt das Analysehaus zugleich seine neutrale Einstufung bei: Das höhere Ziel ging damit nicht mit einer besseren Bewertung der Aktie einher.
Höhere Ziele und Signale aus dem Vertrieb
Bereits am Donnerstag hatte Mizuho das Kursziel für CrowdStrike von 250 $ auf 275 $ erhöht und die Einstufung „Outperform“ bestätigt. Medienberichten zufolge begründete das Haus den Schritt mit ermutigenden Rückmeldungen aus dem Vertrieb zu Falcon Guardian.
Eine am Freitag gemeldete Umfrage unter Vertriebspartnern deutete Medienberichten zufolge auf festere Sicherheitsbudgets hin. CrowdStrike zählte dabei zu den Unternehmen, die besonders von KI-getriebenen Ausgaben profitieren könnten. Im Umfeld dieser Signale hatten Cybersicherheitsaktien am Freitag zugelegt.
Gestern stieg die CrowdStrike-Aktie um 2,9% und schloss bei 240,75 €. Der am Freitag berichtete Branchenanstieg und der gestrige Kursgewinn betreffen dabei unterschiedliche Handelstage.
Erweiterte Zusammenarbeit mit NVIDIA
CrowdStrike und NVIDIA haben am 21. Oktober ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Nach Unternehmensangaben integriert CrowdStrike Falcon Guardian mit NVIDIA OpenShell. Zusätzlich plant CrowdStrike eine künftige Integration mit NVIDIA Sentry, um Sicherheitsvorgaben direkt auf Chipebene durchzusetzen.
Die Integration mit NVIDIA Sentry ist damit als künftiges Vorhaben angekündigt, während die Zusammenarbeit mit OpenShell bereits Gegenstand der erweiterten Kooperation ist.
CNBC berichtete am Freitag außerdem, dass CrowdStrike-Chef George Kurtz vor Sicherheitsverletzungen im Zusammenhang mit PHP-Schwachstellen gewarnt habe.
Aus einer Pflichtmitteilung an die SEC geht hervor, dass Kurtz 20.000 Aktien der Klasse A verkauft hat. Der Gesamtwert der darin genannten Transaktionen belief sich auf ungefähr 5,11 Millionen $.
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