CrowdStrike steht kurz vor der Veröffentlichung seiner Jahreszahlen unter besonderer Beobachtung. Während eine Welle von Kurszielsenkungen durch Analysten die Stimmung dämpft, versucht das Unternehmen mit neuen Partnerschaften im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) gegenzusteuern. Wie belastbar ist das Geschäftsmodell angesichts neuer Konkurrenz durch automatisierte Sicherheitstools wirklich?
Analysten korrigieren ihre Erwartungen
In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Investmenthäuser ihre Erwartungen an die CrowdStrike-Aktie nach unten geschraubt. Institute wie Cantor Fitzgerald, Stephens und TD Cowen senkten ihre Kursziele teils deutlich, wobei die Begründungen von einer allgemeinen Marktabschwächung bis hin zu Verschiebungen innerhalb des Cybersicherheits-Sektors reichten. Bemerkenswert bleibt jedoch, dass viele Experten trotz der niedrigeren Ziele an ihren positiven Grundbewertungen wie „Overweight“ oder „Buy“ festhalten.
Diese vorsichtigere Haltung der Analysten spiegelt den jüngsten Druck auf das Papier wider. Trotz einer heutigen Erholung um 3,51 % auf 318,50 Euro verzeichnete der Titel in den letzten 30 Tagen einen Rückgang von fast 20 %. Marktbeobachter führen dies unter anderem auf die Verunsicherung durch neue KI-gestützte Sicherheitslösungen von Wettbewerbern wie Anthropic zurück, die den Markt für etablierte Anbieter schwieriger machen könnten.
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Strategische Antwort auf den KI-Wandel
CrowdStrike reagiert auf die veränderte Marktdynamik mit eigenen strategischen Schritten. Am 25. Februar gab das Unternehmen eine Partnerschaft mit VAST Data bekannt, die darauf abzielt, die Sicherheit von KI- und Dateninfrastrukturen über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu verbessern. Analysten interpretieren diesen Schritt als Versuch, die technologische Relevanz in einem Sektor zu behaupten, der sich durch künstliche Intelligenz rasant transformiert.
Die kommenden Tage werden für die weitere Kursentwicklung entscheidend sein. Am 3. März 2026 präsentiert CrowdStrike die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das abgelaufene Geschäftsjahr. Dieser Termin wird Klarheit darüber bringen, ob die jüngsten Kurszielanpassungen eine notwendige Korrektur waren oder ob das Unternehmen die operativen Erwartungen trotz des verschärften Wettbewerbs erfüllen kann.
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