Der Cybersicherheitskonzern CrowdStrike hat seine Marktposition im Bereich der Bedrohungsanalyse und Identitätssicherheit mit zwei Branchenauszeichnungen untermauert.
Im gestern veröffentlichten Report Forrester Wave für externe Anbieter von Threat-Intelligence-Diensten im dritten Quartal 2026 sicherte sich das Unternehmen die Einstufung als Branchenführer. Das Analysehaus bewertete dabei sowohl das aktuelle Produktangebot als auch die strategische Ausrichtung des US-Konzerns mit den höchsten Noten im Testfeld.
Bereits am Mittwoch verbuchte das Unternehmen einen Erfolg im Segment für Identitätssicherheit: Im Bericht „Gartner Peer Insights Voice of the Customer“ zur Erkennung und Abwehr von Bedrohungen gegen Identitäten (Identity Threat Detection and Response) wurde CrowdStrike als einzige „Customers‘ Choice“ ausgezeichnet. Diese Rückmeldungen aus Anwenderkreisen treffen auf eine Phase intensiver operativer Initiativen rund um die Falcon-Plattform.
Partnerschaften und Einstufung stützen Dynamik
Der operative Ausbau geht mit einer Ausweitung des Vertriebs- und Partnernetzwerks einher. Anfang vergangener Woche trieb der Sicherheitsanbieter das Vorhaben Project QuiltWorks voran. Um Unternehmen bei der Einführung und Absicherung neuer Technologien zu begleiten, band der Konzern regionale Systemhäuser wie CDW, GuidePoint Security, Optiv und Presidio in Nordamerika ein.
Zuvor hatte das Unternehmen am 9. September gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Wipro ein Steuerungszentrum für Sicherheitsverantwortliche vorgestellt, das Abläufe in Firmennetzen vereinheitlichen soll.
Auch von Analystenseite gab es Zuspruch: Das Analysehaus Wedbush nahm die Beobachtung der Papiere am 10. September mit der Einstufung „Outperform“ auf. Die Reihe operativer Fortschritte spiegelt sich im Markt wider: Über einen Zeitraum von 30 Tagen verzeichnet die Aktie ein Plus von 24 Prozent.
Vorbörslich leichte Abschläge nach Erholung
Nach der jüngsten Aufwärtsbewegung legt der Titel im Handel eine Pause ein. Vorbörslich notiert der Wert bei 213,50 Euro, was einem leichten Rückgang von 0,6 Prozent entspricht. Am Donnerstag war das Papier noch mit 214,75 Euro aus dem Handel gegangen.
Vor rund zwei Wochen stellte das Unternehmen bereits neue Sicherheitslösungen vor, woraufhin der Kurs um 15,1 Prozent zulegte. Dazu zählten ein Echtzeitschutz gegen Angriffe über Lieferketten in Open-Source-Paketen sowie die Lösung Agentic IdP, mit der Identitätsrichtlinien gezielt für autonome Software-Agenten durchgesetzt werden. Die aktuellen Einstufungen unabhängiger Marktbeobachter bestätigen nun die technologische Reichweite, auf der diese Erweiterungen aufbauen.
CrowdStrike-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue CrowdStrike-Analyse vom 18. September liefert die Antwort:
Die neusten CrowdStrike-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für CrowdStrike-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. September erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
CrowdStrike: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
