CoreWeave drückt beim Ausbau seiner KI-Infrastruktur aufs Tempo. Die Aktie beendete die Handelswoche bei 119,01 US-Dollar. Nach einer volatilen Phase fassen Investoren neues Vertrauen in die Skalierungspläne des Cloud-Spezialisten.
Kapazitäten wachsen schneller als erwartet
Ein Gigawatt zusätzliche Kapazität bis September— dieses Ziel scheint nun greifbar. Branchenanalysten von Oppenheimer gehen davon aus, dass CoreWeave schneller baut als bisher geplant. Die Nachfrage nach Rechenleistung für Künstliche Intelligenz bleibt ungebrochen hoch.
Langfristig könnte die Kapazität auf sechs Gigawatt steigen. Das sichert dem Unternehmen einen Vorsprung im Wettbewerb um Hardware für große Sprachmodelle. Führende KI-Entwickler benötigen diese Ressourcen dringend für das Training ihrer Systeme.
Analysten heben die Kursziele an
Die Investmentbank Citi reagierte prompt auf die Entwicklung. Die Analysten hoben ihr Kursziel von 126 auf 155 US-Dollar an. Sie verwiesen dabei auf das prall gefüllte Auftragsbuch des Unternehmens.
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Der Auftragsbestand wächst quartalsweise um bis zu 40 Prozent. Neue Verträge mit Schwergewichten wie Meta oder Anthropic mindern die Abhängigkeit von einzelnen Großkunden. Besonders die Partnerschaft mit Jane Street verspricht bis zum Jahr 2027 stabile Einnahmen.
Finanziell hat sich CoreWeave den nötigen Spielraum verschafft. Eine abgeschlossene Anleiheplatzierung über eine Milliarde US-Dollar brachte frisches Kapital ein. Damit finanziert das Management die hohen Investitionen, ohne die Anteile der Altaktionäre zu verwässern.
In den kommenden Tagen veröffentlicht CoreWeave die Zahlen für das erste Quartal. Marktteilnehmer achten dabei besonders auf die Umsatzprognose von bis zu 13 Milliarden US-Dollar für das Gesamtjahr. Bestätigt der Vorstand das hohe Ausbautempo, könnten die Erwartungen der Analysten weiter steigen.
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