Milliardeninvestitionen in Rechenzentren treffen auf erste Zweifel am schnellen Geldsegen. OpenAI hat Berichten zufolge interne Ziele für Umsatz und Nutzerwachstum verfehlt. Diese Nachricht löste am 28. April eine Verkaufswelle bei Unternehmen aus, die die Infrastruktur für künstliche Intelligenz bereitstellen.
CoreWeave spürte den Druck am deutlichsten. Die Aktie verlor zuletzt massiv an Boden. Innerhalb einer Woche sank der Kurs um fast 14 Prozent. Trotz dieses Rücksetzers notiert das Papier auf Monatssicht noch immer rund 75 Prozent im Plus.
Skepsis erfasst die gesamte Branche
Der Abverkauf beschränkte sich nicht auf CoreWeave allein. Auch Schwergewichte wie Oracle, AMD und Broadcom verzeichneten Kursverluste. Marktteilnehmer prüfen derzeit, ob die schwächeren Daten von OpenAI auf eine Sättigung hindeuten. Parallel dazu wächst die Sorge vor sinkenden Renditen bei Hardware-Investitionen.
Einige Investoren nutzen die niedrigeren Kurse für Einstiege. ARK Invest kaufte am Dienstag 162.306 Aktien von CoreWeave. Der Fonds setzt offenbar darauf, dass der langfristige Bedarf an Hochleistungsrechnern trotz kurzfristiger Schwankungen stabil bleibt.
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Auftragsbücher und neue Projekte
CoreWeave stützt sich auf eine breite Kundenbasis. Neben OpenAI nutzen auch Meta, Google und Microsoft die Cloud-Infrastruktur des Anbieters. Ein Vertrag über 11,9 Milliarden Dollar sichert die langfristige Auslastung der Kapazitäten.
Das Unternehmen baut parallel dazu neue Standorte aus. Ein Gemeinschaftsprojekt entwickelt derzeit Rechenzentren mit spezieller Flüssigkühlung. Diese Technik soll besonders rechenintensive KI-Anwendungen effizienter machen.
Im Mai 2026 veröffentlicht CoreWeave die Zahlen für das erste Quartal. Dieser Bericht wird zeigen, wie nachhaltig der Expansionskurs finanziert ist. Anleger erhalten dann Klarheit über den aktuellen Auftragsbestand.
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