CommScope übertrifft mit Rekordgeschwindigkeiten in DOCSIS 4.0-Netzen alle Erwartungen und verkauft gleichzeitig sein CCS-Geschäft für 10,5 Milliarden Dollar an Amphenol. Die Nettoerlöse von rund 10 Milliarden Dollar dienen primär der Schuldentilgung und Ausschüttungen an Aktionäre.
Rekordgeschwindigkeiten revolutionieren Breitbandmarkt
Bei der CableLabs DOCSIS 4.0-Veranstaltung im August demonstrierte CommScope’s vCCAP Evo™ Plattform bahnbrechende 16,25 Gbps Downstream über zwei lastverteilte Modems. Selbst ein einzelnes DOCSIS 4.0-Modem erreichte über 9,4 Gbps. Diese Leistung beweist: DOCSIS 4.0 kann Fiber-to-the-Home-Geschwindigkeiten erreichen – ohne teure Neuverkabelung. Ende September will CommScope diese Technologie auf der SCTE TechExpo25 vorführen.
Strategischer Coup: 10,5 Milliarden Dollar-Deal mit Amphenol
Der Verkauf des Connectivity and Cable Solutions-Geschäfts an Amphenol markiert eine Zeitenwende. Die circa 10 Milliarden Dollar Nettoerlöse fließen direkt in:
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- Umfassende Schuldenrückführung
- Einlösung von Vorzugsaktien
- Substantielle Barausschüttungen an Aktionäre
Diese radikale Entschuldung schafft ein schlankeres, fokussiertes Unternehmen, das sich auf Netzwerkzugang und zelluläre Lösungen konzentrieren kann.
Quartalszahlen übertreffen alle Erwartungen
Das zweite Quartal 2025 zeigt beeindruckende Zahlen: Nettoumsatz sprang um 32% auf 1,388 Milliarden Dollar. Das bereinigte EBITDA stieg um 79% auf 338 Millionen Dollar – bereits das fünfte Quartal in Folge mit steigendem EBITDA. Die Marge kletterte auf 24,3%.
- Bereinigtes EPS von 0,44 Dollar (Analystenerwartung: 0,24 Dollar)
- Umsatz übertraf Erwartungen um 11%
- Bruttomargen stiegen auf 42,6%
- EBITDA-Ziel 2025 auf 1,15–1,20 Milliarden Dollar angehoben
Analysten feiern neue Strategie
Bereits im August hoben mehrere Research-Firmen ihre Kursziele für CommScope deutlich an. Die technologische Führungsposition in DOCSIS 4.0 kombiniert mit der schlankeren Finanzstruktur macht CommScope zum interessanten Player im KI-Infrastrukturmarkt. Kann das Unternehmen mit seiner Technologie tatsächlich den Breitbandmarkt disruptieren?
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