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CME Aktie: Neue Liquiditätsquelle

Die CME Group baut ihre Präsenz im Devisenhandel aus. Eine neue Partnerschaft mit FlexTrade Systems ermöglicht institutionellen Händlern direkten Zugriff auf die Liquiditätspools der CME.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Nahtlose Integration von EBS Market und FX Spot+
  • Anonyme Liquidität ohne Last-Look-Pricing
  • Zugang zum Futures-Ökosystem im Spot-Format
  • Erweiterte Reichweite für CME-Devisenplattformen

Die Börse CME Group baut ihre Position im Devisenhandel weiter aus. Am heutigen Montag gab das Fintech-Unternehmen FlexTrade Systems eine Integration der CME-Handelsplattformen EBS Market und FX Spot+ bekannt. Damit erhalten institutionelle Händler erstmals nahtlosen Zugriff auf die Devisenliquidität der CME Group direkt über die FlexFX-Software.

Die Partnerschaft verspricht kürzere Markteinführungszeiten und reduzierte Komplexität für gemeinsame Kunden beider Unternehmen. Konkret können Nutzer ab sofort die umfangreichen Liquiditätspools der CME Group für Spotgeschäfte über FX Spot+ anzapfen – und das innerhalb ihrer gewohnten Handelsumgebung.

Anonymität als Verkaufsargument

Das Kernversprechen der Integration: Feste, anonyme Liquidität ohne Last-Look-Pricing. EBS Market funktioniert als zentrales Orderbuch, in dem sowohl große Marktteilnehmer als auch Market-Making-Banken zur Absicherung von Währungsrisiken handeln können. FX Spot+ ergänzt diese Spot-Liquidität zusätzlich durch die Futures-Liquidität der CME Group.

Paul Houston, Global Head of FX Products bei der CME Group, verwies auf die gestiegene Bedeutung des EBS Market in den vergangenen zwölf Monaten. Über die FlexTrade-Schnittstellen können Kunden nun einfacher mit den Firmenpreisen auf den anonymen EBS-Märkten für Spot- und NDF-Liquidität interagieren. Spot-Händler erhalten damit Zugang zum Futures-Ökosystem der CME Group – und zwar im gewohnten Spot-Format.

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Automatisierung im Fokus

FlexTrade setzt bei der Integration auf die eigenen Automatisierungsfunktionen durch FlexAlgoWheel. Die Kombination mit den CME-Ausführungsquellen soll Kunden mehr Daten und Routing-Optionen liefern, um Preis, Geschwindigkeit und Ausführungsqualität zu optimieren. Uday Chebrolu, Senior Vice President für FX und Digital Assets bei FlexTrade Systems, betonte die Bedeutung zusätzlicher Devisenliquidität im elektronischen Handelssystem.

Neue Innovationen und Partnerschaften treiben die Nachfrage, mehr Devisenliquidität ins EMS zu bringen. Diese Daten führen wiederum zu kontinuierlichen Verbesserungen bei Handelsleistung, Effizienz und Geschwindigkeit. Die Integration der CME-Lösungen hilft FlexFX-Kunden dabei, ihre Nutzung von Multi-Asset-Angeboten zu maximieren.

Für die CME Group dürfte die Partnerschaft den Zugang zu weiteren institutionellen Kunden erleichtern. FlexTrade Systems gilt als global führender Anbieter von Multi-Asset-Ausführungs- und Ordermanagementsystemen und arbeitet mit einigen der weltweit größten Kapitalmarktunternehmen zusammen. Die Anbindung erweitert die Reichweite der CME-Devisenplattformen deutlich.

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