Das Cardano-Netzwerk steht kurz vor einem bedeutenden Upgrade. Der sogenannte Protocol-11-Hard-Fork — intern als van-Rossem-Hard-Fork bezeichnet — ist für April 2026 angesetzt und markiert den nächsten Schritt in der laufenden Voltaire-Governance-Ära. Gleichzeitig verzeichnet das Netzwerk einen neuen Meilenstein: Über 120 Millionen Transaktionen wurden auf dem Mainnet abgewickelt.
Technisches Upgrade mit hoher Entwickleraktivität
Der bevorstehende Hard Fork steht im Mittelpunkt des aktuellen Entwicklungszyklus. Mit rund 680 wöchentlichen Entwickler-Commits zeigt das Netzwerk eine hohe technische Aktivität. Das Upgrade soll die Netzwerkinfrastruktur weiter verfeinern und die Dezentralisierung der Governance vorantreiben.
Auf der Governance-Seite nehmen mittlerweile mehr als 1.200 aktive Decentralized Representatives (DReps) an der Voltaire-Phase teil. Am 9. April betonte Gründer Charles Hoskinson, dass das Wachstum des Netzwerks auf seiner Technologie und Dezentralisierung beruhe — nicht auf dem Image einzelner Gründer.
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Wale akkumulieren, Markt bleibt vorsichtig
Unter großen Haltern zeigt sich eine bemerkenswerte Entwicklung: Die Zahl der Wallet-Adressen mit mindestens zehn Millionen ADA erreichte mit 424 Adressen ein Vier-Monats-Hoch. Das entspricht einem Anstieg von 5,2 % in dieser Haltergruppe innerhalb von neun Wochen.
Das Ökosystem diversifiziert sich ebenfalls: Die Midnight-Privacy-Sidechain nähert sich dem vollständigen Launch und hat zuletzt durch eine Zusammenarbeit mit Google Cloud an Sichtbarkeit gewonnen. Zudem wurde Cardano in den regulatorischen Einreichungen für den Hashdex Nasdaq ETF aufgeführt — ein Hinweis auf wachsendes institutionelles Interesse.
An den Terminmärkten zeigt sich hingegen Zurückhaltung. Das Open Interest liegt bei rund 412 Millionen US-Dollar, und das Long/Short-Verhältnis von 0,84 signalisiert, dass viele Trader die Entwicklung rund um Protocol 11 zunächst abwarten. ADA notiert aktuell nahe 0,26 US-Dollar und kämpft mit dem Widerstand am 50-Tage-EMA bei etwa 0,268 US-Dollar.
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