Broadcom hat den Termin für seine Quartalszahlen bekannt gegeben: Am 4. März 2026 nach Börsenschluss folgen die Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026. Für Anleger wird vor allem eine Frage im Mittelpunkt stehen: Wie stark profitiert der Chipkonzern vom anhaltenden KI-Boom?
Die Erwartungshaltung ist hoch
Das Unternehmen hatte bei der letzten Vorlage im Dezember einen Umsatz von rund 19,1 Milliarden US-Dollar für das laufende Quartal in Aussicht gestellt. Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass die Nachfrage nach KI-Hardware weiter anzieht. Broadcom liefert zentrale Komponenten für Rechenzentren und Netzwerkinfrastruktur – also genau jene Bereiche, in die Cloud-Anbieter derzeit massiv investieren.
Die Halbleiterindustrie steht aktuell im Zeichen der künstlichen Intelligenz. Hyperscaler wie Amazon, Microsoft und Google bauen ihre Rechenzentren kontinuierlich aus, um den steigenden Bedarf an Rechenleistung zu decken. Broadcom gilt als einer der direkten Profiteure dieser Entwicklung.
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Was Analysten auf dem Schirm haben
Neben den reinen Umsatzzahlen dürfte das Management Einblicke in die Entwicklung der beiden Hauptgeschäftsbereiche geben: Halbleiter und Infrastruktur-Software. Besonders die Performance im KI-Segment wird unter die Lupe genommen. Zuletzt hatte Broadcom eine Wi-Fi-8-Plattform für KI-fähige Netzwerke vorgestellt – ein Hinweis darauf, dass das Unternehmen seine Produktpalette konsequent auf diesen Wachstumsmarkt ausrichtet.
Die Telefonkonferenz mit Investoren und Analysten beginnt um 23:00 Uhr deutscher Zeit. Eine Aufzeichnung wird anschließend für ein Jahr auf der Investor-Relations-Website verfügbar sein.
Die kommenden Wochen bis zur Veröffentlichung dürften zeigen, ob die hohen Erwartungen an das KI-Geschäft gerechtfertigt sind – oder ob erste Anzeichen einer Abschwächung sichtbar werden.
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