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Symbolbild, KI-generiert

BrainChip Aktie: Von Kunden kommt kaum Geld rein

BrainChip verfügte zum Septemberquartalsende über 16,4 Millionen US-Dollar; zwei Lizenznehmer streben Tape-outs im vierten Quartal 2026 an.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Kundeneinzahlungen von 0,3 Millionen US-Dollar
  • Kassenbestand zum Quartalsende: 16,4 Millionen US-Dollar
  • Zwei Lizenznehmer zielen auf Tape-outs
  • Neues Entwicklungspaket für Raspberry Pi 5

BrainChip hat am Freitag Kundeneinzahlungen von 0,3 Millionen US$ und einen Kassenbestand zum Quartalsende von 16,4 Millionen US$ gemeldet. Die Zahlen betreffen den Bericht zum Septemberquartal. Heute steigt die Aktie vorbörslich um 2,3 %.

Finanzreichweite und Vorhaben der Lizenznehmer

Medienberichten zufolge bezifferte BrainChip die verbleibende finanzielle Reichweite auf ungefähr vier Quartale. Diese Angabe war Teil der am Freitag veröffentlichten Berichterstattung.

Zugleich erklärte das Unternehmen, dass zwei Lizenznehmer seiner Technologie auf sogenannte Tape-outs im vierten Quartal 2026 hinarbeiten. Dabei handelt es sich um angestrebte Entwicklungsschritte, nicht um bereits abgeschlossene Vorhaben. BrainChip berichtete außerdem, im September ungefähr 20.000 AKD1500-Chips erhalten zu haben.

Neue Angebote für die Entwicklung

Am Donnerstag stellte BrainChip das AKD1500 Raspberry Pi 5 Development Kit vor. Nach Unternehmensangaben kombiniert das Entwicklungspaket einen Raspberry Pi 5 mit der AKD1500-M.2-Platine von BrainChip. Es richtet sich an die Entwicklung von KI-Anwendungen, die direkt auf Endgeräten ausgeführt werden.

Die Ankündigung betrifft damit ein Paket für Entwickler, das die beiden Komponenten zusammenführt. BrainChip verbindet darin die Raspberry-Pi-Plattform mit seiner eigenen AKD1500-Platine für die Entwicklung solcher Anwendungen.

Bereits am 22. Oktober hatte BrainChip den AKD1500 SPI angekündigt. Dieser Co-Prozessor soll die neuromorphe KI-Technologie Akida in Edge-Produkte auf Mikrocontroller-Basis bringen. Als vorgesehene Einsatzfelder nannte das Unternehmen unter anderem Wearables und Smart-Home-Geräte. Das Angebot zielt damit auf Produkte, in denen Mikrocontroller die Grundlage bilden und Akida ergänzend zum Einsatz kommen soll.

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Diskussion zu BrainChip

Andreas Sommer

Mit über 40 Jahren Erfahrung im Bankwesen und Börsenjournalismus gehöre ich zu den etablierten Analysten im deutschsprachigen Raum. Nach mehr als zehn Jahren als Wertpapierberater bei der Deutschen Bank spezialisierte ich mich seit dem Börsencrash 1987 auf technische Analyse und charttechnische Methoden.

Als ehemaliger Chefredakteur mehrerer Börsenpublikationen entwickelte ich den "Aktienführer Neuer Markt" mit und führe heute einen Börsendienst, der sich auf wachstumsstarke Unternehmen fokussiert. Mein wöchentliches Markt-Barometer analysiert systematisch DAX, Dow Jones, Ölpreis, Währungen und Marktstimmung, um präzise Orientierung zu bieten.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Leser meines Börsendienstes erzielten über zwei Jahrzehnte einen durchschnittlichen Depotzuwachs von +576%. Meine rechtzeitigen Warnungen vor dem Crash 2008 halfen vielen Anlegern, Verluste zu minimieren.

Heute teile ich meine Expertise durch den Newsletter "Chartanalyse-Trends", den Börsendienst "Momentum Trader", Vorträge auf Messen wie der Invest Stuttgart sowie YouTube-Videos. Mein "Timing is Money"-Ansatz identifiziert optimale Ein- und Ausstiegszeitpunkte für Aktien, Gold, Kryptowährungen und weitere Anlageklassen.