Blackstone setzt massiv auf die digitale Infrastruktur Australiens und führt eine der größten privaten Finanzierungen in der Geschichte des Landes an. Gemeinsam mit Partnern stellt der Finanzriese 10 Milliarden US-Dollar für den massiven Ausbau von KI-Rechenzentren bereit. Während die globale Expansion Fahrt aufnimmt, schüttet das Unternehmen heute zudem eine beachtliche Dividende an seine Aktionäre aus.
- 10 Milliarden US-Dollar Kredit für Firmus Technologies
- Ausbau der KI-Kapazität auf 1,6 Gigawatt bis 2028 geplant
- Zustimmung für Bank-Beteiligung in Indien erhalten
- Quartalsdividende von 1,49 US-Dollar pro Aktie
Milliardenschwere KI-Infrastruktur
Die Rekordsumme fließt in den Bau großflächiger Rechenzentren, die speziell für die Anforderungen künstlicher Intelligenz konzipiert sind. Firmus Technologies plant, bis zum Jahr 2028 eine Rechenkapazität von 1,6 Gigawatt zu erreichen. Dabei setzt das Projekt auf Hardware von Nvidia und eine proprietäre Flüssigkühlung, die den Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Methoden um 45 % reduzieren soll.
Wie rechtfertigt das Unternehmen diese massiven Investitionssummen? Das Management verdeutlichte jüngst, dass energieeffiziente physische Infrastruktur ein Kernpfeiler der aktuellen Strategie ist. Angesichts globaler Prognosen, die den Investitionsbedarf für Rechenzentren in den nächsten fünf Jahren auf über 3 Billionen US-Dollar schätzen, positioniert sich Blackstone frühzeitig als dominanter Akteur in diesem Wachstumsmarkt.
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Expansion in Indien und Dividendenausschüttung
Parallel zum Fokus auf künstliche Intelligenz treibt Blackstone seine Präsenz im indischen Bankensektor voran. Am vergangenen Freitag genehmigte die Reserve Bank of India (RBI) den Erwerb einer Beteiligung von bis zu 9,99 % an der Federal Bank. Dieser strategische Schritt festigt den Zugang zum wachsenden Privatbankenmarkt des Subkontinents.
Für Aktionäre ist der heutige Montag zudem ein wichtiger Stichtag: Die Aktie wird am 9. Februar Ex-Dividende gehandelt. Die Ausschüttung von 1,49 US-Dollar pro Anteilsschein erfolgt am 17. Februar. Basis für diese Zahlungen sind die starken Ergebnisse des vierten Quartals 2025, in dem Blackstone die fee-basierten Einnahmen um 24 % steigern konnte. Das insgesamt verwaltete Vermögen erreichte zum Jahreswechsel eine neue Rekordmarke von 1,275 Billionen US-Dollar.
Ausblick auf das Jahr 2026
Das Management erwartet für das laufende Jahr neue Impulse durch Börsengänge sowie Produktstarts im Bereich der Vermögensverwaltung. Bereits morgen wird die Unternehmensführung auf der BofA Securities Financial Conference weitere Einblicke in die operative Planung geben. Die Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal 2026 ist für den 15. April geplant.
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