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Bitcoin: BlackRock kauft 900 Millionen Dollar

BlackRock stockt Bitcoin-Bestände massiv auf, während der Kurs nahe 78.000 Dollar verharrt. Prognosen sehen steigende Chancen auf 80.000 Dollar im April.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • BlackRock kauft Bitcoin im Wert von 900 Millionen Dollar
  • Bitcoin-Bestände des Vermögensverwalters übersteigen 806.700 BTC
  • US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen Milliardenzuflüsse im April
  • Kurs zeigt sich trotz DeFi-Exploit widerstandsfähig

900 Millionen US-Dollar in einer einzigen Transaktion: BlackRocks jüngster Zukauf über den iShares Bitcoin Trust ETF setzt ein deutliches Signal. Die Prognosemärkte sehen die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin noch im April die 80.000-Dollar-Marke erreicht, inzwischen bei über 71 Prozent.

Institutionelles Kapital fließt in Rekorddimension

Mit dem Zukauf überschreiten BlackRocks Bitcoin-Bestände die Marke von 806.700 BTC — der Vermögensverwalter zählt damit zu den bedeutendsten institutionellen Haltern weltweit. Der Schritt steht nicht allein: US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten im bisherigen Aprilverauf Nettozuflüsse von 2,5 Milliarden US-Dollar. Der 17. April brachte mit 660 Millionen Dollar den höchsten Tageszufluss seit Ende 2025. Rund 85 Prozent dieser Mittel flossen in BlackRocks IBIT-Fonds.

Das unterstreicht, wie stark regulierte Anlageinstrumente das institutionelle Vertrauen auf sich ziehen — und wie wenig Raum für andere Anbieter bleibt.

Netzwerk technisch stabil, Schwierigkeit sinkt

Das Bitcoin-Mining-Netzwerk zeigt sich trotz Verkaufsdruck einzelner Mining-Pools robust. Am 17. April wurde die Mining-Schwierigkeit um 2,43 Prozent nach unten korrigiert — die fünfte Abwärtsanpassung in diesem Jahr. Die Hashrate hält sich konstant über der historischen Marke von einem Zettahash pro Sekunde. Allerdings deuten kürzere durchschnittliche Blockintervalle bereits auf eine mögliche Aufwärtskorrektur hin, die für den 30. April erwartet wird.

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Bester April seit 2020 in Reichweite

Bitcoin notiert aktuell bei rund 78.260 US-Dollar — ein Plus von knapp 11 Prozent in den vergangenen 30 Tagen und rund 10 Prozent über dem 50-Tage-Durchschnitt. Im April 2026 liegt das Monatsplus bisher bei 13,71 Prozent. Zum Vergleich: April 2025 brachte ein Plus von 14,08 Prozent. Ein weiteres halbes Prozent bis Monatsende würde reichen, um den stärksten April seit 2020 zu markieren.

Bemerkenswert ist dabei die Widerstandsfähigkeit gegenüber sektorspezifischen Schocks. Ein DeFi-Exploit am 18. April, bei dem rund 290 Millionen Dollar aus Protokollen abgezogen wurden, ließ das Bitcoin-Sentiment weitgehend unberührt. Die Kryptowährung hielt die Zone zwischen 77.000 und 78.000 Dollar — ein Zeichen dafür, dass viele Marktteilnehmer Bitcoin zunehmend als Absicherung gegen makroökonomische Unsicherheiten positionieren, nicht als spekulativen DeFi-Satellit.

Ob die 80.000-Dollar-Marke noch vor dem Monatsende fällt, entscheidet sich in den verbleibenden Handelstagen — und dürfte maßgeblich davon abhängen, ob die institutionellen Zuflüsse auf diesem Niveau bleiben.

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