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BioNTechs Fortschritte gegen Omicron-Subvarianten – Bindende EU-Verträge!

Die Biotechnologie-Firma BioNTech, bekannt für ihre bahnbrechende Arbeit bei der Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs, hat in letzter Zeit erhebliche Aufmerksamkeit in der Finanz- und Medizinwelt erhalten. In diesem Artikel werden wir die jüngsten Entwicklungen und Analysen rund um das Unternehmen und seinen Impfstoff diskutieren.

Jefferies’ Bewertung von BioNTech

Das Analysehaus Jefferies hat kürzlich seine Einstufung für BioNTech auf “Hold” mit einem Kursziel von 111 US-Dollar beibehalten. Der Analyst Akash Tewari äußerte Bedenken hinsichtlich einer möglichen großen COVID-19-Welle in diesem Herbst. Obwohl das Thema wieder in den Schlagzeilen ist, ist Tewari nicht übermäßig besorgt, da er eine begrenzte Übertragbarkeit und eine geringe Sterblichkeit erwartet. Er äußerte auch Skepsis darüber, ob die Variante BA.2.86 dominieren wird, da bisherige Impfstoffe gegen diese Variante möglicherweise nicht so wirksam sind.

Bindende EU-Verträge und BioNTech-Impfstoffe

Ein Bericht deutet darauf hin, dass Personen, die sich im Herbst gegen das Coronavirus impfen lassen möchten, kaum Auswahl beim Impfstoff haben werden. Aufgrund von Verträgen mit der EU könnte der Bund nur das BioNTech-Vakzin beschaffen. Dies hat zu Diskussionen in Apotheken und Arztpraxen geführt, da es Bedenken hinsichtlich der fehlenden Wahlmöglichkeit bei den Corona-Impfstoffen gibt. Es wird argumentiert, dass diese fehlende Wahlmöglichkeit die Impfbereitschaft nicht fördert, obwohl eine hohe Impfquote wünschenswert ist.

Zulassung des angepassten BioNTech-Impfstoffs

Die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) hat den von Pfizer und BioNTech angepassten COVID-19-Impfstoff für Omicron XBB.1.5 für Personen ab sechs Monaten zugelassen. Dieser Impfstoff, bekannt als Comirnaty Omicron XBB.1.5, erfüllt die MHRA-Standards in Bezug auf Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit gegen die derzeit zirkulierende Omicron XBB.1.5-Subvariante. Interessanterweise hat dieser Impfstoff auch Wirksamkeit gegen die von der Weltgesundheitsorganisation als “Variante von Interesse” bezeichnete EG.5.1 gezeigt.

Zusammenfassung

  • Jefferies hat BioNTech mit “Hold” und einem Kursziel von 111 US-Dollar bewertet.
  • Bindende EU-Verträge könnten dazu führen, dass der Bund nur das BioNTech-Vakzin beschafft.
  • Der angepasste COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech wurde von der MHRA zugelassen.
  • Der Impfstoff zeigt Wirksamkeit gegen die Omicron XBB.1.5-Subvariante und die EG.5.1-Variante.

Das könnten Fragen dazu sein:

Warum hat Jefferies BioNTech auf “Hold” eingestuft?

Jefferies hat Bedenken hinsichtlich einer möglichen großen COVID-19-Welle in diesem Herbst geäußert und ist nicht übermäßig besorgt über die Variante BA.2.86.

Warum könnte der Bund nur das BioNTech-Vakzin beschaffen?

Aufgrund von bindenden Verträgen mit der EU könnte der Bund nur das BioNTech-Vakzin beschaffen.

Wer hat den angepassten COVID-19-Impfstoff von Pfizer und BioNTech zugelassen?

Die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) hat den angepassten Impfstoff zugelassen.

Welche Varianten kann der angepasste Impfstoff bekämpfen?

Der Impfstoff zeigt Wirksamkeit gegen die Omicron XBB.1.5-Subvariante und die EG.5.1-Variante.

Wie wirkt der angepasste Impfstoff?

Er funktioniert ähnlich wie der ursprüngliche Impfstoff und regt das Immunsystem zur Produktion von Antikörpern und Blutzellen an, die gegen das Virus arbeiten.

Was sind die Bedenken hinsichtlich der fehlenden Wahlmöglichkeit bei den Corona-Impfstoffen?

Es gibt Bedenken, dass die fehlende Wahlmöglichkeit die Impfbereitschaft nicht fördert, obwohl eine hohe Impfquote wünschenswert ist.

Was sagt das Bundesgesundheitsministerium zur Verfügbarkeit von BioNTech?

Das Bundesgesundheitsministerium widerspricht der Darstellung, dass nur noch BioNTech zur Verfügung steht und gibt an, dass auch der Impfstoff des Herstellers Moderna vorhanden ist.

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