Bet-At-Home trotzt dem rückläufigen Wettmarkt. Trotz sinkender Umsätze meldet der Glücksspielanbieter schwarze Zahlen. Das weckt neues Interesse am Markt.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 2,27 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor stand noch ein Verlust von 4,45 Millionen Euro in den Büchern. Das Ergebnis je Aktie kletterte damit auf 0,32 Euro.
Parallel dazu sanken die Umsatzerlöse auf rund 48 Millionen Euro. Der Vorstand konzentriert sich verstärkt auf effizientes Kundenmanagement in Deutschland und Österreich. Skalierbare interne Prozesse sollen die Profitabilität weiter stützen.
Umbruch in der Führungsebene
Die Eigentümerstruktur hat sich grundlegend gewandelt. Im Januar 2026 verkaufte die Banijay Group ihre Mehrheitsbeteiligung von fast 54 Prozent. In der Folge verließen François Riahi und Véronique Giraudon den Aufsichtsrat.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Bet-At-Home Com?
Auf der Hauptversammlung im Mai wählen die Aktionäre zwei neue Mitglieder für das Gremium. Das Management plant die Besetzung dieser Posten mit unabhängigen Experten. Außerdem steht die Wahl eines Prüfers für die Nachhaltigkeitsberichterstattung an.
Kursrallye trifft auf technische Hürden
Die Aktie reagiert deutlich auf den strategischen Wandel. Heute legt der Kurs um 7,48 Prozent auf 2,73 Euro zu. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus auf fast 22 Prozent.
Indes mahnt der Relative-Stärke-Index (RSI) zur Vorsicht. Mit einem Wert von 86,3 gilt das Papier als technisch überkauft. Im Mai folgt die Konzernquartalsmitteilung für das erste Quartal 2026.
Bet-At-Home Com-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Bet-At-Home Com-Analyse vom 8. Mai liefert die Antwort:
Die neusten Bet-At-Home Com-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Bet-At-Home Com-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 8. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Bet-At-Home Com: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
