Aventis Energy hat einen wichtigen regulatorischen Meilenstein für sein Sting-Kupferprojekt in Neufundland erreicht. Mit der Einreichung eines unabhängigen geologischen Gutachtens liegt nun ein konkreter Explorationsfahrplan vor. Gleichzeitig richtet sich der Blick der Anleger auf das zweite Standbein des Unternehmens im Uran-Sektor, wo entscheidende Bohrergebnisse unmittelbar bevorstehen.
Kupfer-Ziele im Visier
Das nach kanadischem Standard (NI 43-101) erstellte Gutachten liefert die Basis für die weitere Erschließung des 3.675 Hektar großen Areals. Als prioritäre Zielzonen identifizierten die unabhängigen Geologen die Bereiche Jumbo-Red Lode und Crabb Brook. Historische Daten aus der Jumbo-Zone wiesen bereits Kupfergehalte von bis zu 14,3 Prozent über 3,1 Meter aus. Jüngere Bohrungen aus dem Herbst 2024 untermauerten das Potenzial mit Abschnitten von 20,5 Metern bei 1,21 Prozent Kupfer. Solche Werte gelten bei dieser Art von VMS-Lagerstätten als hochgradig.
An der Börse spiegelt sich das frühe Explorationsstadium deutlich wider. Nach einem Rückgang von gut 17 Prozent seit Jahresbeginn notiert das Papier aktuell bei 0,11 Euro und damit exakt auf dem Niveau seines jüngsten 52-Wochen-Tiefs.
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Warten auf die Uran-Analysen
Neben dem Kupfer-Projekt rückt nun das Corvo-Uranprojekt im Athabasca-Becken in den Fokus. Das im Februar gestartete Winterbohrprogramm ist mittlerweile abgeschlossen. Zwischen 2.500 und 3.000 Bohrmeter wurden absolviert, um eine Region zu testen, die seit über vier Jahrzehnten keine moderne Exploration mehr gesehen hat. Aventis finanziert diese Kampagne vollständig, um sich eine 75-prozentige Beteiligung an dem Projekt zu sichern.
Mit dem Start in das zweite Quartal 2026 stehen zwei konkrete Ereignisse im Kalender. Einerseits erwartet der Markt die Veröffentlichung der Laborergebnisse aus dem Corvo-Uranprogramm. Andererseits steht die Ankündigung der nächsten Explorationsschritte für die nun definierten Kupfer-Ziele auf dem Sting-Projekt aus.
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