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Apple: Schock zum Handelsstart

by T. Kapitalus

Apple: Schock zum Handelsstart

Ein weitaus schlechter als erwartetes Weihnachtsgeschäft sorgt beim iPhone-Konzern Apple für eine deutlich gesenkte Umsatzprognose für das abgelaufene letzte Quartal 2018. Analysten gingen dagegen bislang von einem Quartalsumsatz von 89 bis zu 91 Mrd. USD aus, am Ende sind es aufgrund schleppender Verkäufe vor allem in China nur 84 Mrd. USD geworden. Laut Firmenchef Cook ist hier auch der von US-Präsident Trump vom Zaun gebrochene Handelskonflikt mit China schuld.

Aber nicht nur in China, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern, entschieden sich weniger Kunden für ein neues iPhone und sorgten damit für ein enttäuschendes Weihnachtsgeschäft. Möglicherweise auch, weil für die kürzlich neu herausgebrachten iPhone-Modelle stattliche Preise aufgerufen werden, die nicht jeder Nutzer mehr zu zahlen bereit ist und doch ein, zwei Jahre länger an seinem bisherigen Modell festhält. Da das iPhone-Geschäft aber immer noch für ca. 60% des Apple-Gesamtumsatzes steht, schlägt dies besonders heftig auf die Erlöse durch.

Wie Apple-Chef Cook weiter ausführt, entwickelten sich auch die Verkäufe anderer Produkte, wie z.B. der Apple Watch oder den Laptops, schwächer als erwartet, da hier Produktionsengpässe für Probleme sorgten.

Da die Quartalszahlen gestern erst nach Ende des offiziellen Börsenhandels in den USA bekannt gegeben wurden, hatten Anleger bislang kaum Zeit, darauf zu reagieren. Apple-Aktien beendeten gestern die Handelssitzung in den USA noch 0,1% höher bei 157,92 Euro. Aber bereits nachbörslich zeigte sich, wie geschockt die Anleger auf die Zahlen reagieren, die Apple-Aktie ging auf Talfahrt und verlor bis zu 8%.

Der Schock der Anleger auf die die unerwartet schwachen Zahlen dürfte sich heute zum Handelsstart auch hierzulande voll auf den Apple-Kurs durchschlagen. Bereits an der vorbörslichen Indikation lässt sich ablesen, dass Apple in den neuen Handelstag rund 8% tiefer bei 128 Euro starten dürfte, nachdem die Aktie gestern den Handel noch 1,2% höher bei 138,92 Euro beendet hat.

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