Apple hat den März 2026 zu einem der produktivsten Monate der Unternehmensgeschichte gemacht. Neun neue Produkte in wenigen Wochen — und das Tempo hält an.
AirPods Max 2 stehen in den Startlöchern
Am Mittwoch, dem 25. März, öffnen die Vorbestellungen für die AirPods Max 2. Die neuen Over-Ear-Kopfhörer kommen zum Preis von 549 US-Dollar und lösen das Vorgängermodell ab, das Apple nicht länger verkauft. Erstmals bringt Apple Features wie Adaptive Audio, Conversation Awareness und Live Translation auf die AirPods Max — angetrieben vom H2-Chip. Der Versand soll Anfang April beginnen.
Die Markteinführung reiht sich in eine bemerkenswerte Produktserie ein: Neben den AirPods Max 2 stellte Apple im März unter anderem das iPhone 17e, neue iPad-Air-Modelle mit M4-Chip sowie MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle mit M5-Chip vor.
Besonders das günstige MacBook Neo sticht heraus. Tim Cook bezeichnete den Start als die „beste Startwoche aller Zeiten für Erstkäufer eines Mac“ — ein klares Indiz dafür, dass das Einstiegsmodell ab 599 US-Dollar (499 US-Dollar für Studierende) neue Kundenschichten erschließt. Derzeit ist das Gerät im Apple Store ausverkauft, Lieferzeiten liegen bei zwei bis drei Wochen.
Starkes iPhone-Geschäft in China
Parallel zur Hardware-Offensive läuft das iPhone-Kerngeschäft in China besser als erwartet. In den ersten neun Wochen des Jahres 2026 stiegen die iPhone-Verkäufe dort um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum — trotz eines insgesamt schwächelnden Marktes. Laut Counterpoint Research profitierte Apple dabei von E-Commerce-Rabatten und der Aufnahme des iPhone 17 in staatliche Subventionsprogramme.
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Android-Konkurrenten wie Oppo und Vivo erhöhen derweil ihre Preise, um gestiegene Speicherchip-Kosten aufzufangen. Apple hält die Preise stabil und gewinnt so Marktanteile. Counterpoint hebt hervor, dass Apples Kontrolle über die eigene Lieferkette das Unternehmen besser als Wettbewerber gegen steigende Komponentenkosten absichert.
Jahresverlust trotz starker Fundamentaldaten
Die Aktie notiert seit Jahresbeginn rund acht Prozent im Minus — ein ungewöhnliches Bild für Apple, das seit der iPhone-Ära nur viermal ein Jahresminus verzeichnete, zuletzt 2022. Morgan Stanley sieht die Produktnachfrage trotz leicht verlangsamtem App-Store-Wachstum weiterhin als robust.
Als mögliche Kurstreiber für die zweite Jahreshälfte gelten zwei Entwicklungen: eine überarbeitete Siri-Version auf Basis von Googles Gemini-KI sowie das erste faltbare iPhone — beide laut Bloomberg noch für dieses Jahr geplant.
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