Apex Critical Metals erhält Zugang zum U.S. Defense Industrial Base Consortium – ein vom Pentagon unterstütztes Netzwerk, das kritische Rohstofflieferketten für die nationale Sicherheit stärken soll. Die Aufnahme verschafft dem kanadischen Explorationsunternehmen direkte Verbindungen zu Verteidigungsauftragnehmern, Forschungseinrichtungen und Regierungsbehörden.
Strategische Rohstoffe im Fokus
Das Konsortium konzentriert sich auf Materialien, die für moderne Verteidigungssysteme unverzichtbar sind: Seltene Erden und Niob. Diese Elemente bilden das Rückgrat fortgeschrittener Waffensysteme, Luft- und Raumfahrttechnologien sowie Präzisionskomponenten. Niob wird hauptsächlich für hochfeste Spezialstähle in Kampfflugzeugen, Militärinfrastruktur und supraleitenden Verteidigungssystemen benötigt. Seltene Erden sind unersetzlich für Permanentmagnete in präzisionsgelenkter Munition.
Die Aufnahme erfolgte am 23. Februar 2026 und reflektiert laut Unternehmensangaben die wachsende strategische Bedeutung nordamerikanischer Rohstoffquellen. Washington will die Abhängigkeit von externen Lieferanten reduzieren – ein Ziel, das Apex Critical Metals mit zwei fortgeschrittenen Projekten direkt bedient.
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Zwei Projekte, ein Ziel
Das Rift Rare Earth Project in Nebraska umfasst die Elk Creek Carbonatite Complex. Historische Bohrungen wiesen dort breite Intervalle mit hohen Gehalten auf: 155,5 Meter mit 2,70% Seltenerdoxiden und 68,2 Meter mit 3,32% Seltenerdoxiden.
In British Columbia, 85 Kilometer nordöstlich von Prince George, liegt das Cap Project. Das Explorationsprogramm 2025 bestätigte dort ein 1,8 Kilometer langes Niob-Trendsystem innerhalb eines zuvor nicht erkannten Carbonatit-Komplexes. Die Bohrergebnisse zeigten 0,59% Niobpentoxid über 36 Meter, darunter ein höhergradiger Abschnitt mit 1,08% über 10 Meter.
Zugang zu Förderprogrammen
Die Mitgliedschaft ermöglicht Apex Critical Metals den Zugriff auf bundesstaatlich geförderte Programme zur Exploration, Verarbeitung und Weiterentwicklung kritischer Mineralien. Das Konsortium wurde speziell geschaffen, um Schwachstellen in der US-Verteidigungslieferkette zu identifizieren und zu beheben. Teilnehmende Unternehmen können ihre Ressourcenstrategien direkt mit den spezialisierten Anforderungen von Verteidigungs- und Luft- und Raumfahrtherstellern abstimmen.
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