Antimon gilt als kritisches Mineral, der Markt steckt in einem strukturellen Defizit. Genau in diese Lücke will Antimony Resources mit dem Bald-Hill-Projekt stoßen. Nach monatelangen Bohrarbeiten liegen nun die letzten Daten für einen entscheidenden Meilenstein vor.
Antimony Resources meldete kürzlich die Ergebnisse des finalen Bohrlochs aus dem Vorjahresprogramm. Die Probe lieferte 4,38 Prozent Antimon über eine Länge von gut sieben Metern. Der Spitzenwert lag bei fast zehn Prozent. Die Mineralisierung der Hauptzone dehnt sich damit weiter nach Norden und in die Tiefe aus.
Datenbasis für den Meilenstein
Parallel dazu enden am 28. April die aktuellen Definitionsbohrungen. Die beauftragte SRK Consulting wertet bereits die Daten aus mehr als 13.800 Bohrmetern aus. Die erste offizielle Ressourcenschätzung nach dem strengen NI 43-101-Standard soll Ende April oder Anfang Mai veröffentlicht werden.
Ein älterer technischer Bericht skizzierte für das Gebiet bereits ein konzeptionelles Potenzial von 2,7 Millionen Tonnen Erz. Das Management betont allerdings, dass diese Menge mangels ausreichender Exploration noch nicht bestätigt ist. Die anstehende Kalkulation muss diese Lücke nun mit harten Fakten schließen.
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Während die Geologen rechnen, treibt das Management die regulatorischen Prozesse voran. Antimony Resources hat Anfang April das Beratungsunternehmen GEMTEC mit der Ausarbeitung eines Genehmigungsfahrplans beauftragt. Erste Gespräche mit der Provinzregierung von New Brunswick laufen. Umweltstudien starten in diesem Frühjahr.
Marktumfeld treibt die Bewertung
Die Börse honoriert das Tempo. Die Marktkapitalisierung kletterte innerhalb eines Jahres um fast 3.000 Prozent auf rund 120 Millionen kanadische Dollar. Ein wesentlicher Treiber ist die starke Nachfrage aus der Solarindustrie. Deren Antimon-Bedarf stieg seit 2020 massiv an, was das globale Angebotsdefizit weiter verschärft.
Finanziell ist der Explorer nach einer millionenschweren Kapitalerhöhung im vergangenen Jahr abgesichert. Das Budget deckt alle Pläne für 2026 ab. Mitte Mai startet bereits das nächste umfangreiche Bohrprogramm zur Erschließung neuer Zonen. Die anstehende Ressourcenschätzung bleibt der unmittelbarste Katalysator für die Aktie.
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