Antimony Resources biegt beim Bald-Hill-Projekt in New Brunswick auf die Zielgerade ein. Das aktuelle Bohrprogramm endet in wenigen Wochen. Danach folgt die erste offizielle Ressourcenschätzung. Aus historischen Vermutungen werden bald zertifizierte Fakten.
Bohrarbeiten kurz vor Abschluss
Aktuell laufen die Bohrarbeiten auf Hochtouren. Die Teams haben bereits 6.500 der geplanten 10.000 Meter absolviert. Zwei Bohrgeräte erweitern die Hauptzone beständig nach Osten und Westen. Ende April 2026 schließt das Unternehmen diese Phase ab.
Diese Daten fließen direkt in den ersten offiziellen Ressourcenbericht ein. Das Beratungsunternehmen SRK Consulting erstellt das Dokument nach dem strengen kanadischen Branchenstandard. Die Experten wollen den Bericht Ende April oder Anfang Mai vorlegen. Bislang stützt sich das Projekt auf historische Schätzungen. Diese gehen von knapp 70.000 bis gut 123.000 Tonnen Antimon aus. Bald liegt ein geprüftes Bild der Lagerstätte vor.
Neue Zonen erweitern das Potenzial
Abseits der Hauptzone melden die Geologen weitere Erfolge. Feldteams legten in der neuen Marcus-Zone eine Massivmineralisierung von etwa 80 Metern frei. Das geologische Profil ähnelt der Hauptzone stark. Die Mineralisierung bleibt in alle Richtungen offen.
Auch die südliche Zentralzone rückt in den Fokus. Historische Daten belegen hier vielversprechende Antimongehalte. Insgesamt erstreckt sich die bekannte Lagerstätte über 700 Meter Länge und 350 Meter Tiefe. Das Management peilt als konzeptionelles Ziel rund 2,7 Millionen Tonnen Erz an.
Regulatorischer Fahrplan steht
Parallel zu den Bohrungen treibt Antimony Resources die Genehmigungsverfahren voran. Das Beratungsunternehmen GEMTEC erarbeitet derzeit einen umfassenden regulatorischen Fahrplan. Im ersten Schritt bereiten die Experten eine vorläufige Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Das Unternehmen führt bereits Gespräche mit lokalen Behörden und indigenen Gruppen. Das Ziel: Die Entwicklungszeit bis zum Minenbau spürbar verkürzen.
Das Marktumfeld spielt dem Explorer in die Karten. Antimon kostet aktuell rund 51,80 US-Dollar pro Kilogramm. Das liegt zwar unter dem Rekordhoch vom vergangenen Sommer. Auf längere Sicht notiert das kritische Batteriemetall aber weiterhin auf einem enorm hohen Niveau.
Chinas Exportpolitik bleibt der entscheidende Preistreiber. Peking hat seine Lieferbeschränkungen für die USA zwar bis November 2026 ausgesetzt. Langfristig suchen westliche Industrienationen aber dringend nach sicheren Quellen abseits von Asien. New Brunswick bietet hier als bergbaufreundliche Region einen klaren Standortvorteil.
Finanziell ist der Explorer für die kommenden Schritte gerüstet. Ende vergangenen Jahres sammelte das Unternehmen rund 8,7 Millionen Kanadische Dollar ein. Die Investmentbank GBC AG rät zum Kauf und sieht das Kursziel bei 3,00 Kanadischen Dollar. Mit dem nahenden Bohr-Ende und der anstehenden Ressourcenschätzung stehen Ende April handfeste Katalysatoren im Kalender.
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