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Antimony Resources Aktie: Halbzeit beim Bohrprogramm

Das Unternehmen hat mehr als die Hälfte seines Bohrprogramms auf dem Bald-Hill-Projekt abgeschlossen und leitet erste Schritte für die Genehmigung einer möglichen Mine ein.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Mehr als 6.500 Meter von 10.000 Metern Bohrung abgeschlossen
  • Vorbereitung für erste Mineralressourcenschätzung läuft
  • Berater für Genehmigungs-Roadmap beauftragt
  • Regulatorische Gespräche mit Behörden bereits im Gange

Antimony Resources hat beim Bald-Hill-Projekt in New Brunswick die Halbzeit überschritten: Von den geplanten 10.000 Metern des laufenden Diamantbohrprogramms sind inzwischen 6.500 Meter abgeschlossen. Gleichzeitig leitet das Unternehmen die ersten Schritte für den Genehmigungsprozess ein — ein Zeichen, dass Bald Hill zunehmend von der Explorationsphase in Richtung Projektentwicklung rückt.

Exploration weitet sich aus

Die bisherigen Bohrungen haben die sogenannte „Main Zone“ des Vorkommens sowohl nach Osten als auch nach Westen erweitert. Zwei Bohrgeräte sind weiterhin vor Ort aktiv. Parallel dazu richtet das Unternehmen seinen Fokus nun auf die südlich gelegene „Central Zone“, für die historische Schürfgrabungen Antimongehalte von 2,8 % über eine Breite von 8 Metern dokumentieren.

Zuletzt sorgte zudem die „Marcus (West) Zone“ für Aufmerksamkeit: Dort stieß das Feldteam auf massive Stibnit-Mineralisierung im Grundgestein über eine Strecke von 25 Metern. Das Ziel des aktuellen Bohrprogramms ist klar definiert: Die hohe Datendichte soll die Grundlage für eine erstmalige Mineralressourcenschätzung (MRE) liefern, für die bereits SRK Consultants beauftragt wurde.

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Genehmigungsverfahren nimmt Gestalt an

Neben der aktiven Exploration hat Antimony Resources das Beratungsunternehmen GEMTEC Consulting Engineers and Scientists damit beauftragt, eine strukturierte „Roadmap to Permitting“ zu entwickeln — inklusive konkretem Zeitplan für eine mögliche Minenentwicklung.

Die regulatorischen Gespräche laufen bereits. Das Management hat Vertreter der Provinzregierung New Brunswick, Bundesbehörden sowie kommunale Räte getroffen. Zusätzlich wurde der Kontakt zum Department of Indigenous Affairs aufgenommen, um relevante indigene Gruppen frühzeitig in den Prozess einzubinden. Die Umwelt-Basiserhebungen sollen noch in diesem Frühjahr beginnen.

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt: Antimon gilt als kritischer Rohstoff für Rüstungsanwendungen, Elektronik und Flammschutzmittel — und das globale Interesse am Markt ist zuletzt merklich gestiegen. Bald Hill zählt derzeit zu den aktivsten Antimon-Explorationsprojekten in Nordamerika.

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