Antimony Resources weitet die bekannte Mineralisierung auf seinem nordamerikanischen Projekt aus. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, konnte die Struktur in der „Marcus-Zone“ durch Oberflächenarbeiten weiter freigelegt werden. Nun sollen kurzfristige Bohrungen klären, ob die hochgradigen Antimon-Funde auch in der Tiefe Bestand haben.
- Erfolgreiche Erweiterung der Marcus-Zone bestätigt.
- Sechs kurzfristige Bohrungen zur Tiefenprüfung geplant.
- 10.000 Meter Bohrprogramm für die Hauptzone im Jahr 2026.
- 1,2 Millionen USD Kapitalzufluss durch Optionsscheine gesichert.
Aggressive Exploration für 2026
CEO Jim Atkinson stellte im Rahmen einer Investorenkonferenz die Strategie für das laufende Geschäftsjahr vor. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer 10.000 Meter umfassenden Bohrkampagne in der „Main Zone“. Diese Zone wurde bereits über eine Streichlänge von 700 Metern und bis in eine Tiefe von 400 Metern nachgewiesen, wobei die Gehalte stabil zwischen drei und vier Prozent Antimon liegen.
Ein technischer Bericht aus dem Vorjahr definiert für diesen Bereich ein Zielvolumen von etwa 2,7 Millionen Tonnen Material. Kann die Marcus-Zone als zusätzliche Entdeckung dieses Potenzial nun nochmals deutlich steigern? Erste Daten aus anderen Abschnitten wie der Zentral-Zone, die historische Gehalte von bis zu 5,79 Prozent Antimon aufwies, deuten bereits auf ein umfassendes Mineralsystem hin.
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Strategische Bedeutung und Finanzierung
Die Expansion wird durch frisches Kapital unterstützt. Bereits am 10. Februar generierte das Unternehmen rund 1,2 Millionen USD durch die Ausübung von Optionsscheinen. Diese Mittel fließen direkt in die laufenden Arbeiten am Projekt Bald Hill sowie in das allgemeine Betriebskapital.
Das Timing der operativen Fortschritte ist entscheidend, da die Bemühungen um westliche Lieferketten für kritische Rohstoffe zunehmen. Während Branchennachbarn wie Nyrstar erste kommerzielle Chargen aus Australien verschiffen und Locksley Resources Erfolge bei der Reinheit von metallischem Antimon in den USA meldet, positioniert sich Antimony Resources als potenzieller Lieferant für die Verteidigungs- und Hightech-Industrie.
In den nächsten Wochen stehen die Ergebnisse der sechs flachen Bohrungen in der Marcus-Zone an. Zeitgleich startet die groß angelegte Definition der Hauptzone, um die bisherigen Zielgrößen von bis zu 106.000 Tonnen enthaltenem Antimon formal zu bestätigen.
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