Ein laufendes 19.000-Meter-Bohrprogramm, eine deutlich gestärkte Kasse und ein klarer Zeitplan Richtung Baugenehmigung— Antimony Resources hat die Weichen für das Bald-Hill-Projekt neu gestellt.
Zwei Ziele, ein Bohrprogramm
Der operative Schwerpunkt liegt derzeit auf dem Bohrkampagne, die das Unternehmen durch den Mai 2026 zieht. Die 19.000 Meter sind dabei strategisch aufgeteilt: 13.000 Meter dienen der Ressourcenerweiterung, also der Vergrößerung des bekannten Mineralisierungsfußabdrucks. Die verbleibenden 6.000 Meter sind für die Exploration neuer Zielgebiete innerhalb des Projektareals reserviert.
Das Ziel dahinter ist klar definiert. Management plant, den Bauantrag zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 einzureichen— die Bohrergebnisse liefern die technische Grundlage dafür.
Solide Finanzlage nach Kapitalerhöhung
Die Finanzierung dieser Aktivitäten steht. Im November 2025 platzierte Antimony Resources rund 21 Millionen neue Aktien zu je 0,45 CAD und erzielte damit Bruttoerlöse von 9,46 Mio. CAD. Der Effekt ist deutlich sichtbar: Per 28. Februar 2026 wies das Unternehmen eine Kasse von 8,24 Mio. CAD aus— gegenüber 1,75 Mio. CAD noch im August 2025 mehr als eine Vervierfachung.
Die Liquidität reicht nach Unternehmensangaben aus, um das Bohrprogramm vollständig abzuschließen und die technischen Unterlagen für die Genehmigungsanträge vorzubereiten. Insgesamt sind derzeit rund 103 Millionen Aktien ausstehend.
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Antimon im Fokus der Rohstoffmärkte
Das Projekt entwickelt sich in einem Marktumfeld, das dem Rohstoff zunehmend Aufmerksamkeit schenkt. Antimon wird vor allem in Flammschutzmitteln und Blei-Säure-Batterien eingesetzt. China kontrolliert heute mehr als 80 Prozent der globalen Produktion— ein Konzentrationsrisiko, das westliche Abnehmer zunehmend beunruhigt.
Im Sektor selbst ist Bewegung: Konkurrenten wie Larvotto Resources melden erste Erzlieferungen aus eigenen Projekten, andere Anbieter erschließen Antimon-Vorkommen in weiteren Jurisdiktionen. Das unterstreicht den Druck, neue Versorgungsquellen außerhalb Chinas zu etablieren.
GBC AG hält an einer Kaufempfehlung für Antimony Resources fest und nennt ein Kursziel von 3,00 CAD bis Ende Dezember 2026— begründet mit dem Fortschritt des Bohrprogramms und den erwarteten Meilensteinen bei Ressourcendefinition und Genehmigung. An der Börse notiert die Aktie aktuell bei 0,658 Euro.
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