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Antimony Resources Aktie: 1.500 Proben zur Auswertung

Antimony Resources wartet auf Laborergebnisse von 1.500 Gesteinsproben aus dem Bald-Hill-Projekt und startet parallel die nächste Explorationsphase.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • 1.500 Gesteinsproben in der Analyse
  • Neue Feldkampagne startet im Mai
  • Ausweitung auf drei neue Zielgebiete
  • Stabile Finanzbasis für Exploration

Antimon ist knapp. Wer eine hochgradige Lagerstätte in einer stabilen Jurisdiktion kontrolliert, zieht Aufmerksamkeit auf sich. Antimony Resources befindet sich mit seinem Bald-Hill-Projekt in New Brunswick genau in dieser Position— und treibt die Exploration gerade mit Nachdruck voran.

Bohrprogramm liefert starke Ausgangsdaten

Die jüngste Bohrkampagne ist abgeschlossen. Nun warten 1.500 Gesteinsproben auf ihre Laborauswertung. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie kontinuierlich und hochgradig die Stibnit-Mineralisierung wirklich ist. Das Management gab am 7. Mai 2026 bekannt, dass die Laborlaufzeiten mit dem Start der nächsten Feldkampagne zusammenfallen. Mai wird damit zum dichten Datenpunkt-Monat.

Die bisherigen technischen Daten sprechen für sich. Die Main Zone erstreckt sich über eine Streichlänge von mehr als 600 Metern und wurde bis in rund 350 Meter Tiefe erkundet. Die Zone zeigt durchschnittliche Mächtigkeiten zwischen 4 und 5 Metern. Historische und aktuelle Bohrungen weisen Gehalte von 3 bis 4 Prozent Antimon aus.

Das letzte Bohrloch des vorangegangenen Programms setzte einen klaren Maßstab. BH-25-34 schnitt 4,38 Prozent Antimon über 7,05 Meter— darunter ein hochgradiger Abschnitt mit 9,76 Prozent über 3,15 Meter. An diesen Werten messen sich die 1.500 aktuellen Proben.

Neue Zielgebiete rücken in den Fokus

Parallel zur Laborarbeit beginnt in der zweiten Maiwoche die nächste Feldphase. Das Team weitet die Exploration auf drei neue Zielgebiete aus: Marcus, BH Central und BH South. Alle drei stehen für eine erste systematische Bewertung an.

Das Ziel ist klar: die bekannte Mineralisierung räumlich auszudehnen und das Potenzial über die Main Zone hinaus zu belegen.

Antimon-Knappheit treibt das Interesse

Der strategische Hintergrund verstärkt das Interesse an Bald Hill. Internationale Exportbeschränkungen haben Nordamerikas Antimon-Quellen in den Blickpunkt gerückt. Als eines der wenigen hochgradigen Projekte in einer stabilen Region gilt Bald Hill als potenzieller Beitrag zur Versorgungsunabhängigkeit.

Finanziell steht das Unternehmen auf solidem Fundament. Im Februar 2026 flossen rund 1,21 Millionen kanadische Dollar aus der Ausübung von Kaufoptionsscheinen. Ende 2025 hatte eine Finanzierungsrunde knapp 9,45 Millionen kanadische Dollar eingebracht.

Kurs unter Druck, langfristiger Trend intakt

Die Aktie schloss die vergangene Woche an der Canadian Securities Exchange bei 0,98 CA-Dollar. Auf Tradegate wurde sie zuletzt mit 0,506 Euro notiert— ein marginales Plus von 0,40 Prozent für die Sitzung vom 8. Mai. Auf Wochensicht verlor das Papier rund 11,5 Prozent.

Der RSI liegt bei etwa 40— die Aktie nähert sich nach der Korrektur neutralem Terrain. Die Marktkapitalisierung beträgt rund 101 Millionen kanadische Dollar. Trotz der jüngsten Schwäche notiert der Kurs noch immer rund 58 Prozent über dem 200-Tage-Durchschnitt— und auf Jahressicht steht ein Plus von über 470 Prozent zu Buche. Die Laborergebnisse der 1.500 Proben werden zeigen, ob die Substanz des Projekts diese Bewertung trägt.

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