Anixa Biosciences rückt in den Fokus der medizinischen Fachwelt. In der kommenden Woche präsentiert das Unternehmen neue klinische Daten zu seinem führenden Krebsmedikament. Für Investoren markiert dieser Termin einen wichtigen Prüfstein für die Wirksamkeit der neuartigen Zelltherapie.
Vom 10. bis 13. April findet in San Juan der Jahreskongress der Society of Gynecologic Oncology (SGO) statt. Dr. Robert Wenham vom Moffitt Cancer Center wird dort Ergebnisse der Phase-1-Studie zum Wirkstoff Liraltagene Autoleucel (Lira-cel) vorstellen. Die Untersuchung konzentriert sich auf Patientinnen mit wiederkehrendem Eierstockkrebs, bei denen herkömmliche Chemotherapien zuvor keine Wirkung mehr zeigten.
Fokus auf CER-T-Technologie
Das Besondere an dem Ansatz von Anixa ist die verwendete CER-T-Technologie. Im Gegensatz zu klassischen CAR-T-Verfahren nutzt die Therapie das natürliche follikelstimulierende Hormon (FSH), um an spezifische Rezeptoren auf den Tumorzellen anzudocken.
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Dieses Verfahren soll eine der größten Hürden bei der Behandlung solider Tumore überwinden: die Zielgenauigkeit. Da der FSH-Rezeptor vor allem auf Eierstockzellen und den Blutgefäßen von Tumoren vorkommt, erhofft sich das Unternehmen eine gezielte Immunantwort gegen die bösartigen Zellen, während gesundes Gewebe weitgehend geschont wird.
Die nächsten Schritte
Nach der Präsentation in Puerto Rico warten Marktteilnehmer auf Details zur geplanten Dosis-Eskalation. Jüngste Genehmigungen erlauben es dem Unternehmen, höhere Dosierungen zu testen und das Verfahren der Lymphodepletion einzuführen. Beides gilt als entscheidend, um das volle therapeutische Potenzial von Lira-cel auszuloten.
Zudem steht das Impfstoff-Portfolio im Blickpunkt. Nach der Auswahl eines Produktionspartners bereitet Anixa den Start der Rekrutierung für die Phase-2-Studie eines präventiven Brustkrebs-Vakzins vor. Der Beginn der Patientenaufnahme wird als nächster wesentlicher Meilenstein für die klinische Pipeline gewertet.
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