American States Water bereitet sich auf die Vorlage der Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 vor. Am Mittwoch wird der US-Versorger Einblicke in seine finanzielle Performance und die operative Entwicklung der verschiedenen Geschäftsbereiche gewähren. Kann das Unternehmen seine außergewöhnliche Serie an Dividendenerhöhungen auch unter den aktuellen regulatorischen Bedingungen fortsetzen?
Wichtige Termine im Überblick
Marktteilnehmer sollten in den kommenden Tagen die folgenden Daten beachten:
- 18. Februar 2026: Veröffentlichung der Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 (nach US-Börsenschluss).
- 19. Februar 2026: Telefonkonferenz zur Erläuterung der operativen Kennzahlen.
- 23. Februar 2026: Stichtag (Record Date) für die nächste Quartalsdividende.
- 5. März 2026: Auszahlungstermin der jüngst beschlossenen Ausschüttung.
Fokus auf reguliertes Geschäft
Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen die drei tragenden Säulen des Unternehmens: die regulierten Wasserdienstleistungen, die Stromversorgung sowie die vertraglich fixierten Dienstleistungen für Militärstützpunkte. Besonders das regulatorische Umfeld in Kalifornien spielt eine entscheidende Rolle für die langfristige Finanzplanung, da es den Spielraum für Ratenanpassungen und die Refinanzierung von Infrastrukturinvestitionen definiert.
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Neben dem klassischen Versorgungsgeschäft stabilisiert das Segment der Militärdienstleistungen die Ertragsseite. Hier betreibt das Unternehmen über langfristige Verträge mit der US-Regierung die Wasser- und Abwassersysteme auf verschiedenen Stützpunkten. Investoren achten bei den kommenden Zahlen darauf, wie effektiv das Management die Kosten in diesen kapitalintensiven Bereichen kontrolliert hat.
Rekordverdächtige Dividendenhistorie
Ein wesentliches Merkmal des Titels bleibt die Kontinuität der Kapitalrückführungen. American States Water zahlt seit 1931 ununterbrochen Dividenden. Zudem hält das Unternehmen einen Rekord für die längste Serie an jährlichen Dividendenerhöhungen im Sektor, die mittlerweile über sieben Jahrzehnte andauert. Diese Stabilität ist ein zentraler Faktor bei der Bewertung der Aktie innerhalb der Versorgerbranche.
Die Ergebnisse am Mittwochabend nach US-Börsenschluss werden Aufschluss über die aktuelle Cashflow-Stärke geben. Am darauffolgenden Donnerstag liefert die Geschäftsführung im Rahmen einer Analystenkonferenz weitere Details zur Investitionsstrategie und den Fortschritten bei den Privatisierungsverträgen mit der US-Regierung.
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