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Amadeus Fire Aktie: 10-Jahres-Tief!

Die Aktie von Amadeus Fire erreicht ein 10-Jahres-Tief, belastet durch schwache Binnennachfrage und gedämpfte Erwartungen für das Schlussquartal 2025.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Aktienkurs erreicht historisches 10-Jahres-Tief
  • Schwache Nachfrage in Personalvermittlung und Weiterbildung
  • Vorläufige Jahreszahlen werden am 17. Februar erwartet
  • Aktie verliert über 55 Prozent im Jahresverlauf

Amadeus Fire markiert neue Tiefstände, während der Markt auf die Bilanz des abgelaufenen Jahres wartet. Eine schwache Binnennachfrage in Deutschland und gedämpfte Erwartungen für das Schlussquartal 2025 belasten den Kurs erheblich. Die fundamentale Schwäche im Bereich der Personalvermittlung spiegelt sich nun in einem Mehrjahrestief wider.

  • Kursmarke: Gestern fiel die Aktie auf 34,70 EUR.
  • Negativ-Trend: Innerhalb eines Jahres hat das Papier über 55 % an Wert verloren.
  • Terminfokus: Vorläufige Jahreszahlen folgen am Dienstag, den 17. Februar.

Schwache Nachfrage belastet Segmente

Das Marktumfeld für Personalvermittlung und Weiterbildung bleibt in Deutschland schwierig. Da eine breite wirtschaftliche Erholung bisher ausgeblieben ist, sank die Nachfrage in den Kernsegmenten des Unternehmens spürbar. Diese fragile Stimmung führte dazu, dass die Aktie am Mittwoch bei 36,00 EUR ein 10-Jahres-Tief markierte, welches gestern mit einem weiteren Rückgang um 4,14 % deutlich unterboten wurde.

Marktbeobachter werten die aktuelle Kursentwicklung als Vorbote für die erwarteten schwachen Ergebnisse des vierten Quartals 2025. Der anhaltende Abwärtsdruck – allein im letzten Monat verlor der Titel rund 11 % – unterstreicht das schwindende Vertrauen in eine zeitnahe Trendwende.

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Fokus auf den 17. Februar

Die Amadeus Fire Group wird ihre vorläufigen, ungeprüften Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2025 am kommenden Dienstag nach Börsenschluss veröffentlichen. Diese Daten werden Klarheit darüber schaffen, wie tiefgreifend die Flaute in der deutschen Wirtschaft die Ergebnisse tatsächlich beeinflusst hat.

Besonderes Augenmerk wird dabei auf dem Ausblick für das laufende Jahr liegen. Das Erreichen des 10-Jahres-Tiefs unmittelbar vor der Bekanntgabe erhöht die Notwendigkeit für das Management, konkrete Signale für eine Stabilisierung des Geschäftsmodells zu liefern. Am Mittwochmorgen wird der Markt die neuen Fakten verarbeiten und neu bewerten.

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Diskussion zu Amadeus Fire

Andreas Sommer

Mit über 40 Jahren Erfahrung im Bankwesen und Börsenjournalismus gehöre ich zu den etablierten Analysten im deutschsprachigen Raum. Nach mehr als zehn Jahren als Wertpapierberater bei der Deutschen Bank spezialisierte ich mich seit dem Börsencrash 1987 auf technische Analyse und charttechnische Methoden.

Als ehemaliger Chefredakteur mehrerer Börsenpublikationen entwickelte ich den "Aktienführer Neuer Markt" mit und führe heute einen Börsendienst, der sich auf wachstumsstarke Unternehmen fokussiert. Mein wöchentliches Markt-Barometer analysiert systematisch DAX, Dow Jones, Ölpreis, Währungen und Marktstimmung, um präzise Orientierung zu bieten.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Leser meines Börsendienstes erzielten über zwei Jahrzehnte einen durchschnittlichen Depotzuwachs von +576%. Meine rechtzeitigen Warnungen vor dem Crash 2008 halfen vielen Anlegern, Verluste zu minimieren.

Heute teile ich meine Expertise durch den Newsletter "Chartanalyse-Trends", den Börsendienst "Momentum Trader", Vorträge auf Messen wie der Invest Stuttgart sowie YouTube-Videos. Mein "Timing is Money"-Ansatz identifiziert optimale Ein- und Ausstiegszeitpunkte für Aktien, Gold, Kryptowährungen und weitere Anlageklassen.