Die Kassen sind prall gefüllt, der geopolitische Rückenwind nimmt zu. Mit liquiden Mitteln von rund 260 Millionen US-Dollar leitet Almonty Industries eine neue Phase ein. Das Unternehmen will nicht länger nur Minenbetreiber sein, sondern die westliche Lieferkette für Wolfram aktiv formen.
Vom Entwickler zum Machtfaktor
Nach dem operativen Start der Hauptprojekte sitzt der Konzern auf einem massiven Cash-Polster. CEO Lewis Black plant, diese Mittel gezielt in andere vielversprechende Wolfram-Projekte zu investieren. Das Ziel ist klar definiert. Almonty will seinen Einfluss im Sektor ausbauen und gezielt „konfliktfreie“ Anbieter unterstützen. Der reine Projektentwickler wandelt sich damit zum strategischen Branchenakteur.
Rüstungsboom treibt die Kurse
Die internationale Handelspolitik spielt dem Unternehmen in die Karten. Ab 2027 greifen in den USA neue Rüstungsvorgaben, die den Bezug kritischer Mineralien aus verbündeten Staaten vorschreiben. Wolfram ist für Waffensysteme, Halbleiter und KI-Chips unverzichtbar. Entsprechend massiv reagiert der Markt. Die Preise für Ammoniumparawolframat (APT) schossen in einigen Benchmarks im Jahresvergleich um rund 900 Prozent in die Höhe.
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Diese Dynamik spiegelt sich im Aktienkurs wider. Auf Jahressicht verzeichnet das Papier ein Plus von atemberaubenden 610 Prozent. Aktuell notiert die Aktie bei 25,80 Kanadischen Dollar und hat sich damit seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt.
Analysten blicken auf Südkorea
Große Finanzhäuser wie Cantor Fitzgerald und B. Riley bewerten die Aussichten unverändert bullisch. Sie verweisen auf das enorme Potenzial der kommerziellen Produktion in Südkorea. Einige Experten prognostizieren für die kommenden Jahre ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 41 Prozent. Die ausgegebenen Kursziele bewegen sich im Bereich von bis zu 25,80 Dollar.
In der neuen Handelswoche rücken nun konkrete operative Daten der sogenannten Phase 1 in den Fokus. Parallel dazu warten Investoren auf Details, welche spezifischen Wolfram-Projekte Almonty für seine Investitionsoffensive ins Visier nimmt. Anfang Juni steht ein geplanter Wechsel in der Führungsetage an, der den nächsten Wachstumsschritt des Unternehmens flankieren soll.
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