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Aktie im Blick: Grand City Properties für die DZ Bank weiter ein Kauf

by Toralf Schneidermann

Mitte August hat das zum Aroundtown gehörende Immobilienunternehmen Grand City Properties S.A. (nachfolgend kurz: GCP) Halbjahreszahlen vorgelegt und von Januar bis Juni 2023 die Nettomieteinnahmen um 5 Prozent auf 204 Millionen Euro gesteigert. Der Anstieg resultierte aus einer Kombination von Mietwachstum und Akquisitionen im Jahr 2022, teilweise ausgeglichen durch Veräußerungen.

Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von GCP belief sich auf 160 Millionen Euro, ebenfalls ein Anstieg um 5 % gegenüber 152 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der für Immobilienunternehmen als Steuerungskennzahl sehr wichtige FFO I (Funds from Operations) lag mit 94 Millionen Euro aufgrund höherer Finanzierungskosten unter dem Wert von 97 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Jahres 2022. Der FFO I je Aktie lag im ersten Halbjahr 2023 bei 0,54 Euro, verglichen mit 0,59 Euro im ersten Halbjahr 2022.

Gesamtjahresprognose wird leicht angehoben

In Verbindung mit den im ersten Halbjahr erreichten Ergebnissen hob der Vorstand von GCP seine Gesamtjahresprognose leicht an und rechnet nun mit einem FFO 1 zwischen 175 Millionen und 185 Millionen Euro nach bislang 170 Millionen bis 180 Millionen Euro.

DZ Bank bestätigt Kaufempfehlung

Heute hob auch Analyst Karsten Oblinger von der DZ Bank im Rahmen seines überarbeiteten Bewertungsmodells für GCP seine Schätzungen für den FFO moderat an, da seiner Ansicht nach:

seine bisherigen Annahmen für die operative Entwicklung inzwischen zu konservativ erschienen.

Außerdem hält er die Aktien von Grand City Properties:

angesichts des “extremen” Abschlags zum Nettoimmobilienwert

für unterbewertet. Deshalb hat er heute seine Einstufung mit “Kaufen” bestätigt und den fairen Wert für die Aktien bei 10,60 Euro belassen.

Aktien geben im Handelsverlauf leicht nach

Die im deutschen Nebenwerteindex SDAX notierten Aktien von Grand City Properties haben heute bislang rund ein Prozent auf 8,30 Euro nachgegeben. Damit summieren sich die Kursverluste seit Jahresbeginn immer noch auf rund zehn Prozent.

Schaffen es die Papiere allerdings, das Kursziel der DZ Bank zu erreichen, dann würde das Kursgewinne von rund 27 Prozent bedeutet. Und die Aktien würden damit auch über das Jahresanfangsniveau klettern. Alles wie immer natürlich im Konjunktiv.

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