Update 18.15 Uhr: Der Stop wird in einen Trailing-Stopp umgewandelt, Beginn bei 1,27107 US-Dollar, da es schon einen kleinen Kursanstieg auf über 1,27150 gab. Der Stop läuft jetzt somit ca. 6 Ticks hinterher. Nicht viel Luft, aber ich will die Dinger auch nicht mit übers Wochenende schleppen.

Zum Abend (18.09 Uhr) nochmal ein Long im Euro/US-Dollar, Einstieg eben bei 1,27096 Dollar und nochmal bei 1,27089 US-Dollar. Stopp bei 1,27000 US-Dollar.


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Update II (18.10 Uhr): Den Trailing-Stopp hat es schon nachgezogen, ausgeknocked hat es mich dann bei 1,28012 genau um 10.02 Uhr. Danach ging es zwar kurzfristig noch ein Stückchen höher, aber nach den US-Arbeitsmarktzahlen 14.30 Uhr hat der Euro dann nochmal so richtig verloren, also bin ich recht zufrieden über die Art und Weise des Trades.

Update I: Ziehe Stopp direkt auf Einstand bei 1,27760 nach und wandle ihn in einen Trailing-Stop um.

Schöner Ausverkauf bei Euro/US-Dollar. Ich versuche, einen Gegenreaktion mitzunehmen und bin bei 1,27756 US-Dollar long. Stopp liegt bei 1,2750, den ich bei positivem Kursverlauf direkt in einen Trailing verwandel.


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Der Start in ein neues Jahr ist meist auch die Zeit, in der die Erwartungen und Jahresendziele von Analysten, Medien und wem auch immer ausgegeben werden. Ich hab das hier im Blog vermutlich auch schon mal getan. Das verkneife ich mir dieses Jahr, da ich es eh nicht weiss. Vielmehr werde ich nachfolgend andere Meinungen und Erwartungen auflisten:


Hier ganzen Artikel lesen…

Update 1 (04.01.2012, 08.00 Uhr): Sorry, aber gestern bin ich leider nicht mehr zu einer Zusammenfassung gekommen. Daher heute ganz kurz:  Der Start ins Neue Jahr verlief suboptimal. Die Shortposition war vorgestern abend noch ganz gut im Plus, ich hätte den Stopp mal auf Einstand ziehen sollen. So hat mich der gestrige erneut sehr bullishe Tag links erwischt, es hat mich bei 6.082 Punkten ausgestoppt, so dass 12 Punkte Minus als Jahresstart verbleiben. Kann nur besser werden …

 

Guten Morgen. Die gestern Abend eröffnete Shortposition im DAX besteht immer noch, ich hatte diese Overnight. Zum gestrigen Schlusskurs von 6.055 Punkten war ich 15 Punkte im Plus.

Den Stoppkurs ziehe ich mal von 6.099 auf 6.080 Punkte nach. Ich hoffe auf eine klein wenig schwächere Eröffnung und werde bei allen Kursen unter 6.050 Punkten die Position schließen. Denn aktuell ist mir die Gefahr zu groß, dass die Jahresanfangsrallye noch bis an die 6.200er Marke läuft. Und da ich heute den gesamten Tag (und auch abends) keine Chance habe, den Kurs zu beobachten, möchte ich auf der sicheren Seite sein.

Wow, das Jahr startet ja gut durch. Verlasse eben die Arbeit und sehe einen um über 170 Punkte gestiegenen DAX, der Late-DAX steht aktuell bei 6070 Punkte. Anscheinend hoffen die Anleger, dass wir in 2012 nicht ganz so viele Krisen durchleben wie im letzten Jahr. Naja, zumindest am ersten Handelstag des neuen Jahres darf man das.

Ich werde den heutigen starken Anstieg nutzen und bei eben genannten 6.070 Punkten einen kleinen Shortversuch wagen. Stopp bei 6.099, Zielkorridor so um die 6.050 Punkte.


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Ich hoffe, alle sind gut ins Neue Jahr reingerutscht.

Und gleich am 01. Januar 2012 gebe ich Gas, d.h. nehme drei neue Werte in meine Watchlists auf.

Crashdepot

In die Watchlist meines Crashdepot nehme ich zur Beobachtung zwei der größten Verlierer aus 2011 auf, Jungheinrich als größter Flop aus dem SDAX, Aixtron als zweitgrößter Flop aus dem TecDAX.

Jungheinrich – mögliches Kursziel für Einstieg: ca. 17,50 – 18,00 Euro

Aixtron – mögliches Kursziel für Einstieg: 9,00 – 9,50 Euro

Dividendendepot

Seit längerer Zeit beobachte ich nun schon Xing, die im letzten Quartal 2011 sehr stark verloren haben, nachdem die Quartalszahlen für Q III recht enttäuschend ausfielen. Aber grundsätzlich finde ich, ist die Story noch intakt. Gleichzeitig ist die Dividende bei Xing beim aktuellen Kurs interessant hoch. Ich werde mich Anfang des Jahres nochmals intensiver mit den Zahlen von Xing auseinandersetzen, prüfen, wie nachhaltig diese Dividende sein kann, und dann eine Entscheidung treffen.

Xing – mögliches Kursziel für Einstieg: ca. 39 Euro


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Das Börsenjahr 2011 startet in seinen letzten Tag. Zeit, sich kurz den Tops und Flops des laufenden Börsenjahres zu widmen, ich bemühe dazu mal Comdirect und selektiere mir mal die besten und schlechtesten Werte des Jahres aus DAX, MDAX, TecDAX und SDAX.

Die Spitzenperformer (nach unten und oben) der gängigsten deutschen Indizes sind:

DAX

Top 2011

  1. Merck KG AA mit +25 Prozent – hatte ich irgendwie gar nicht auf dem Radar, wird mir erst jetzt mit dieser Auswertung bewusst
  2. Fresenius Medical Care mit +20 Prozent + Fresenius SE (also eigentlich Platz 2 und 3)
  3. SAP AG +6 Prozent- trotz aller Widrigkeiten mit Oracle & Co bleibt eine Jahresperformance von 6 Prozent

Flop 2011

  1. RWE AG mit -46 Prozent: der Atomausstieg lässt grüßen. Ich war leider dabei  und hab viel zu lange auf eine vermeintlich hohe Dividende gesetzt. Hohe Dividenden sind aber nur schön, wenn sie auch gezahlt werden können…
  2. Metro AG mit -48 Prozent - irgendwas läuft offensichtlich schief, wenn Metro trotz vergleichsweise starker Binnenkonjunktur und überraschender Kauflaune der (eigentlich als Konsummuffel bekannten) Deutschen zweitgrößter Verlierer im DAX ist und fast die Hälfte des Börsenwertes in 2011 verliert
  3. Commerzbank AG -71 Prozent: Wer hätte gedacht, dass ein “Blue-Chip” im Jahresverlauf fast 3/4 seines Wertes verlieren kann. Aber immer wieder interessanter Wert für sehr kurzfristige Aktionen

MDAX

Top 2011

  1. SGL-Carbon + 39 Prozent - das Buhlen der Autogiganten zahlt sich aus
  2. EADS  + 34 Prozent – auch mit dem Aktienkurs gen Himmel
  3. Gerry Weber +26 Prozent – anders als die Metro profitiert Gerry Weber von der zunehmenden Kauflaune der Deutschen

Flop 2011

  1. Lanxess -34 Prozent
  2. Hamburger Hafen und Logistik AG -34 Prozent - Hab mich noch nie mit diesem Wert beschäftigt
  3. Douglas Holding – 35 Prozent – für mich auch recht überraschend

TecDAX

Top

  1. Freenet AG +25 Prozent – Auferstehung oder: Totgesagte leben länger (bzw. im Börsendeutsch Turnerbund)
  2. Wirecard AG +22 Prozent – Verflucht, die hatte ich mal bei 4 Euro und hab sie viel zu zeitig abgestoßen
  3. United Internet +13 Prozent - Auch hier verflucht, aber hier schreib ich mal lieber nicht, zu welchem Kurs ich hier schon mal eingestiegen (und vor allem bereits wieder ausgestiegen) bin

Flop

  1. Centrotherm Photovoltaics - 63 Prozent: Solar… noch Fragen?
  2. Aixtron -65 Prozent – Auf meine Watchlist für nächstes Jahr
  3. Q-Cells - 81 Prozent - hier braucht’s meiner Meinung nach keiner Erläuterung, geschrieben wurde genug

SDAX

Top

  1. Zooplus AG +60 Prozent - Für sein Haustier tut der Deutsche alles
  2. Schüler AG +55 Prozent - bisher noch nie bei mir auf dem Radar…
  3. Dürr AG +42 Prozent - und weiter interessant…

Flop

  1. Air Berlin -32 Prozent - mal sehn, was der neue Großinvestor ausrichten wird. Ohne ihn wäre die Platzierung vermutlich noch ein wenig schlechter…
  2. MLP AG -32 Prozent – gibt’s etwa nicht mehr genügend Akademiker??
  3. Jungheinrich AG -34 Prozent – sofort wieder auf die Watchlist!

Wie zu sehn, war einiges los im Jahr 2011, zum Teil auch recht überraschend. Aus den Tops und Flops werde ich meine Watchlist für das Crashdepot ergänzen und Jungheinrich (wieder) sowie Aixtron aufnehmen. Zu den Zielkursen später mehr.

Bitte den Disclaimer beachten. Die oben angegebenen Kurse und Performancewerte hab ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammengesucht, Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit haben sie aber selbstverständlich nicht!

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Update II: 13:37 Uhr, und mich knocked es bei 1,2875 aus. Schade, verblieben ist ein Gewinn von 5 Euro, aber besser als nix. Hätte ja auch weiter hoch laufen können, dann hätte ich Stopp nochmal schön nachgezogen. Damit beende ich meine diesjährigen Handelsaktivitäten, muss die Tagestrades aber nochmal auf die hierfür eingerichtete Seite übertragen. Schöne Aufgabe für den Silvesterkater.

Update I: 13:32 Uhr, ganze 5 Minuten nach Positionseröffnung springt der Euro auf 1,2890 US-Dollar, genial für meine eben eröffnete Position. Somit kann ich schon mal den Stopp ganz gemütlich auf 1,2875 US-Dollar nachziehen, d.h. bin schon mal im Plus.

In den letzten Tagen ist es hier urlaubsbedingt sehr ruhig gewesen, ich habe mir mal eine mehrtägige Komplettauszeit gegönnt.

Diese unterbreche ich jetzt vor dem Jahresende nochmal kurz, da ich bei Euro/US-Dollar nochmal zuschlagen möchte. Zu sehr ist meiner Meinung nach der Euro in den letzten beiden Tagen unter die Räder gekommen, ich spekuliere bei 1,2870 US-Dollar auf eine Gegenreaktion in Richtung 1,29 US-Dollar. Den Stopp meiner sehr kleinen Position platziere ich bei 1,2850 US-Dollar. Ich wünsche mir gutes Gelingen.


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Tja, lag ich mit meinem Tagestrade von gestern und meiner damit verbundenen Einschätzung, dass die neuerlichen EZB-Marktflutungen eher negativ zu sehen sind, goldrichtig. Nur hab ich es leider nicht in all seiner Konsequenz ausgenutzt.

Der DAX-Short von gestern kam sicher zu zeitig, denn erstmal mussten sich die ganz kurzfristigen austoben, die die neuen EZB-Aktionen feiern und damit den Markt ordentlich nach oben gejagt haben. Ich hätte noch ein wenig warten sollen, denn irgendwann hat sich dann wohl auch beim Letzten die Ansicht durchgesetzt, dass dieses neuerliche massive “Geld in den Markt pumpen” eher ein Zeichen dafür ist, wie prekär die Lage wirklich ist. Nachdem sich diese Einsicht dann durchsetzte, ging’s auch ordentlich abwärts.

Ich bin ja gestern bei 5.865 Punkten short gegangen, diese Position habe ich heute bei 5.848 Punkten geschlossen, also 17 Ticks im Plus. Zusätzlich hatte ich ja heute (zeitig) früh nochmal einen Short bei 5.898 nachgelegt und fast direkt wieder bei 5.889 geschlossen, verbleiben hier 9 Ticks Plus, was damit einen Tagesgewinn (inkl. gestern) von 26 Ticks mit dem DAX Short bringt.

Grundsätzlich schön, aber da der DAX momentan deutlich unter der 5.800er Marke notiert wiederum auch ein klein wenig traurig…

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Baudarlehen gekonnt aufnehmen

Advertorial: Der Text gibt nicht die Meinung des Autors wieder.

Das Interesse am Thema Eigenheim ist derzeit ungemein groß. Viele Deutsche spielen ernsthaft mit dem Gedanken, ihren Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Gleich mehrere Gründe zeigen sich für das gestiegene Interesse am Thema Eigenheim verantwortlich. Einer der Hauptgründe sind die niedrigen Hypothekenzinsen. Bauherren und Käufer können derzeit auf günstiges Baugeld zugreifen und somit ihren Traum vom Eigenheim sehr kostengünstig realisieren. 

Die eigentliche Aufnahme eines Immobiliendarlehens gestaltet sich leichter als je zuvor. Viele Direktbanken werben mit niedrigen Zinsen und einer schnellen Darlehensvergabe. Innerhalb weniger Tage ist eine Darlehensanfrage geprüft, sodass die Finanzierungszusage rasch vorliegt. Dieses Konzept scheint anzukommen: Zunehmend mehr potentielle Darlehensnehmer setzen auf Direktbanken. 

Leider hat diese Entwicklung dazu geführt, dass sich Interessenten nicht immer intensiv genug mit dem Thema Baufinanzierung auseinandersetzen. Vor allem bei den Bauherren ist dies festzustellen. Weil sie genau wissen, dass Baudarlehen bei den Direktbanken leicht zugänglich sind, widmen sie sich vorrangig der Planung ihres Vorhabens. Allerdings ist diese Vorgehensweise riskant, schließlich sollte das Darlehen möglichst exakt auf die persönlichen Anforderungen abgestimmt sein. 

So wird es beispielsweise immer wichtiger, auf das Thema Flexibilität zu achten. Die Arbeitswelt hat sich verändert: Heutzutage müssen Arbeitnehmer ungemein flexibel sein, so wird beispielsweise von immer mehr Unternehmen eine hohe Umzugsbereitschaft gefordert. Doch als Eigenheimbesitzer lässt sich ein Umzug nicht immer so leicht arrangieren – wer bei der Gestaltung seiner Finanzierung nicht vorgesorgt hat, wird aus dem Darlehensvertrag nicht ohne weiteres aussteigen können. 

Potentielle Darlehensnehmer sind deswegen gut damit beraten, sich intensiv mit Baudarlehen und deren Gestaltung auseinanderzusetzen. Im Grunde ist dies gar nicht so schwierig, da unteranderem hilfreiche Informationen bei Immoscout über die Baufinanzierung zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren stößt man im Buchhandel auf eine solide Auswahl an Fachbüchern, die sich speziell an private Immobilienkäufer richten und das Thema Baufinanzierung von all seinen Seiten umfangreich beleuchten. 

Auf eine gute Beratung durch die örtliche Hausbank sollte man hingegen nicht spekulieren. Wie mittlerweile mehrere Tests belegen, ist es um die Beratungsqualität von Bank zu Bank ganz unterschiedlich bestellt. Längst nicht immer denken die Berater nur an ihre Kunden. Leider sind die empfohlenen Baudarlehen manchmal so gestaltet, dass sie eher für die Bank von Nutzen sind.


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Update III (21.12.2011 – 12:46 Uhr): Mittagspause und alles ist gut. Schließe die noch offene Position zu aktuellen 5.848 Punkten. Details später.

Update II (21.12.2011 – 08.24 Uhr): Ersten Kontrakt zurückgekauft bei 5.889 Punkten, zweiter (von gestern?) läuft noch…

Update I (21.12.2011 – 08.10 Uhr): Unklugerweise lege ich noch einen Short nach bei 5.898 Punkten, sehr kurzfristig ausgerichtet!

Jetzt – 20:38 Uhr – gehe ich bei einem nachbörslichen DAX-Stand von 5.865 Punkten im DAX Short.

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Sorry Leute, dass ich jetzt hier schon einen bereits wieder geschlossenen Trade als Tagetrade poste. Aber ihr müsst mir jetzt einfach mal glauben. Ich bin vor wenigen Minuten bei 137,93 den Bund short gegangen und direkt nach dem Trade (ca. 20 Sekunden) fällt der auf 137,78 direkt durch, so schnell konnt ich gar nicht gucken. Hab ich direkt zurückgekauft und jetzt wird gearbeitet.

So lief’s:

Bund-Trade am 16^.12.2011

Bund-Trade am 16^.12.2011