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Update 21.58 Uhr: Position geschlossen durch einen Kauf bei 6.463 Punkten, 7 Ticks Plus am Abend mitgenommen. Gute Nacht.

21:54 Uhr bin ich nochmal Short im DAX bei 6.470 Punkten und werde die Position noch aktiv vor 22.00 Uhr schließen, deshalb gibt es auch keinen Stop. Der Stop ist mein Finger.

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Nach der bisherigen Januar-Rallye und dem damit verbundenen glänzenden Jahresstart bin ich für die nächste Woche eher leicht negativ eingestellt, d.h. bei mir eher auf der Shortseite, zumindest für DAX und Dow.

Nächste Woche melden rund ein fünften aller S&P-500-Unternehmen Quartalszahlen. Gleichzeitig gibt es von konjunktureller Seite jede Menge Hochkaräter, angeführt natürlich von den Arbeitsmarktzahlen, zum Einen am Mittwoch der ADP-Bericht, dann am Donnerstag die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und dann am Freitag die US-Arbeitslosenquote.

Über allem schwebt aber weiterhin die europäische Schuldenkrise, aktuell namentlich Griechenland. Wird hier nicht kurzfristig eine Einigung erzielt, drohen deutliche Abschläge. Und momentan beginnt auch wieder Portugal in den Fokus der Anleger – quasi als zweites Griechenland – zur rücken.

Alles in allem ein sehr gemischtes Bild, bei dem ich mich eher auf der Shortseite ansiedeln werde. Ich gehe davon aus, dass eine Vielzahl von US-Unternehmen die Erwartungen nicht erfüllen wird bzw. für die Zukunft Wachstums- und Ertragskorrekturen vornehmen wird. Gleichzeitig wird Griechenland und Portugal wieder verstärkt als Problem in den Fokus rücken.

Wir dürfen gespannt bleiben. Und es bleiben genügend Gelegenheiten für den kurzfristig orientierten Marktteilnehmer.

Seit ca. 5 min bin ich Short in Euro/US-Dollar, Einstieg war bei 1,31952 US-Dollar. Den Trailing-Stopp habe ich in der Region des bisherigen Tageshochs bei 1,32088 platziert.

Update I (08:25 Uhr): Bevor ich richtig mit der Arbeit beginne noch ein kurzer Zwischenstand. DAX bei 6.456 Punkten, ich ziehe den Stopp 1 Punkt unter Einstand auf 6.462 Punkte. Nun kann’s entspannt weiter gehen.

Nachdem es gestern Abend so schön geklappt hat und wir heute nicht sonderlich höher reinkommen, versuche ich nochmal das Spiel gegen den Widerstand bei ca. 6.470 Punkten und platziere jetzt (08:10 Uhr) einen Short im DAX bei 6.463 Punkten, Trailing-Stop bei 6.480.

Erfolgreichen Tag.


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Update II: So, ausgeknocked hat es mich bei 6.441 Punkten, das brachte mir 8 Punkte Gewinn. Ich weiss, der Training-Stop war unglaublich eng, es gab quasi “keine Luft zum atmen”, d.h. durch den engen Stopp hab ich dem Trade fast jegliche Schwankungsmöglichkeit genommen. Aber heute beabsichtigt, da ich nicht mit einer Position übernachten will. So einen schönen Abendgewinn mitgenommen.

Update I (20:18 Uhr): Wow, es geht schön abwärts. Deshalb wird der Training beim Stand von 6.437 auf 6.445 “hauteng” nachgezogen bis es mich ausstoppt.

Nachdem der DAX nun schon mehrfach im Bereich 6.450 – 6.470 abgeprallt ist, versuche ich heute Abend (20.00 Uhr) mal einen Short bei 6.449 Punkten. Trailing-Stop lege ich bei 6.470.


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Update I (08:16 Uhr): Und sofort wird der Stopp in einen Trailing-Stopp umgewandelt und auf Einstand bei 6.420 Punkten nachgezogen. Eng, ich weiss. Aber ich hab ab sofort bis abends keine Zeit mehr, da will ich endlich mal wieder paar Punkte im Plus mitnehmen.

Gewinne, Gewinne, Gewinne: Gewinnmitnahmen? Der Dow Jones hat seit Jahresbeginn an 10 von 12 Tagen mit Gewinnen geschlossen. Der DAX hat jeden Handelstag diese Woche mit Gewinnen beendet, seit Jahresbeginn sind es ca. 10 Prozent. Irgendwann wird es wohl doch noch mal ein paar kleine Gewinnmitnahmen geben. Darauf setze ich heute früh und bin 08:10 Uhr bei 6.420 Punkten im Dax Short, Stopp bei 6.440.

Richtig gut zulegen kann heute auch der Euro gegenüber dem US-Dollar, nähert sich aktuell sehr schnell der 1,30er Marke. Offensichtlich sind für’s erste die ganz großen Sorgen um die Euro-Schuldenkrise vom Tisch, konzentrieren sich die Anleger wieder vermehrt auf Unternehmensnachrichten, die ja auch momentan mit Beginn der Bilanzsaison vermehrt eintrudeln.

Aktuell ist die Dynamik bei Euro/US-Dollar sehr groß und von der Nachrichtenseite drohen vorerst keine zu großen Störfeuer. Deshalb sollte meiner Meinung nach einem Überschreiten der 1,30er Marke in den nächsten Tagen nicht allzu viel entgegen stehen. Insbesondere, da aktuell zu viele (wichtige) Investoren in allen möglichen Publikationen einen Crash des Euro heraufbeschwören. Offensichtlich sind viele Short und wundern sich jetzt, dass der Euro steigt. Und müssen sich nun irgendwann unter großen Schmerzen eindecken…

Update IV (19.01.2012): F… Position direkt nach Eröffnung bei 6.390 ausgeknocked, danach gehts ordentlich abwärts. Sehr ärgerlich, verbleiben 18 Ticks Verlust, obwohl die Richtung stimmt…

Update III (23.30 Uhr: Handelsschluss, ich bin noch im Spiel, d.h. die Position ist zur Overnight-Position geworden, mach ich eigentlich nicht sonderlich gerne. Aber morgen 08.00 Uhr werd ich am Rechner sitzen. Gute Nacht.

Update II (20.14 Uhr): Und nochmal short rein bei 6.372 Punkten, Trailing-Stop bei 6.390 Punkten.

Update I: Erst liefe ganz gut in die richtige Richtung, der Stop wurde automatisch nachgezogen. Dann drehte der Markt doch noch, das hat den Trade bei 6.354 ausgestoppt, “bringt” zwei Punkte Verlust. Verkraftbar.

Guten Abend. Ich versuche aufgrund kurzfristiger Chartmuster einen Short im DAX bei 6.352 Punkten. Stopp als Trailing-Stop sehr eng bei 6.364 Punkten.

Update I (5 min später): Gefällt mir gar nicht. Bevor ich anfange zu arbeiten, schließe ich die Position proaktiv bei 6.093 Punkten und bin raus.

Erster Trade der Woche: Nachdem der DAX heute sehr hoch reinkommt, versuche ich einen Short bei 6.096 Punkten. Ziel ist bereits die Marke von 6.090 Punkten, sehr kurzfristiger Trade also, Stopp ebenfalls sehr eng bei 6.110 Zählern.

Update 18.15 Uhr: Der Stop wird in einen Trailing-Stopp umgewandelt, Beginn bei 1,27107 US-Dollar, da es schon einen kleinen Kursanstieg auf über 1,27150 gab. Der Stop läuft jetzt somit ca. 6 Ticks hinterher. Nicht viel Luft, aber ich will die Dinger auch nicht mit übers Wochenende schleppen.

Zum Abend (18.09 Uhr) nochmal ein Long im Euro/US-Dollar, Einstieg eben bei 1,27096 Dollar und nochmal bei 1,27089 US-Dollar. Stopp bei 1,27000 US-Dollar.


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Update II (18.10 Uhr): Den Trailing-Stopp hat es schon nachgezogen, ausgeknocked hat es mich dann bei 1,28012 genau um 10.02 Uhr. Danach ging es zwar kurzfristig noch ein Stückchen höher, aber nach den US-Arbeitsmarktzahlen 14.30 Uhr hat der Euro dann nochmal so richtig verloren, also bin ich recht zufrieden über die Art und Weise des Trades.

Update I: Ziehe Stopp direkt auf Einstand bei 1,27760 nach und wandle ihn in einen Trailing-Stop um.

Schöner Ausverkauf bei Euro/US-Dollar. Ich versuche, einen Gegenreaktion mitzunehmen und bin bei 1,27756 US-Dollar long. Stopp liegt bei 1,2750, den ich bei positivem Kursverlauf direkt in einen Trailing verwandel.


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Update 1 (04.01.2012, 08.00 Uhr): Sorry, aber gestern bin ich leider nicht mehr zu einer Zusammenfassung gekommen. Daher heute ganz kurz:  Der Start ins Neue Jahr verlief suboptimal. Die Shortposition war vorgestern abend noch ganz gut im Plus, ich hätte den Stopp mal auf Einstand ziehen sollen. So hat mich der gestrige erneut sehr bullishe Tag links erwischt, es hat mich bei 6.082 Punkten ausgestoppt, so dass 12 Punkte Minus als Jahresstart verbleiben. Kann nur besser werden …

 

Guten Morgen. Die gestern Abend eröffnete Shortposition im DAX besteht immer noch, ich hatte diese Overnight. Zum gestrigen Schlusskurs von 6.055 Punkten war ich 15 Punkte im Plus.

Den Stoppkurs ziehe ich mal von 6.099 auf 6.080 Punkte nach. Ich hoffe auf eine klein wenig schwächere Eröffnung und werde bei allen Kursen unter 6.050 Punkten die Position schließen. Denn aktuell ist mir die Gefahr zu groß, dass die Jahresanfangsrallye noch bis an die 6.200er Marke läuft. Und da ich heute den gesamten Tag (und auch abends) keine Chance habe, den Kurs zu beobachten, möchte ich auf der sicheren Seite sein.