Zum Wochenende eine UNBEDINGTE Leseempfehlung, die ich bei Weakonomics (Pflichtlektüre) gefunden habe, mit dem vielsagenden Titel: “What Fat Ladies In Bikinis Taught Me About Investing“.
Wunderbar, seine Betrachtungen des Verhaltens dicker Frauen mit Bikini am Strand in Verbindung mit den verschiedensten Typen von Anlegern, deren grundlegenden Verhaltensweisen inkl. aller Fehler und Fehleinschätzungen, in denen wir uns vermutlich alle wiederfinden.
Wie gesagt, ein unbedingtes “muss man lesen!”.
Das Handelsblatt widmet sich heute im “Chartgespräch” dem DAX und dort genauer der Marke von 5.600 Punkten als nächstes Anlaufziel. Und da dies in etwas genau in unsere Richtung zielt, empfehlen wir diesen Beitrag heute in der Rubrik “Lesenswert”.
Donnerstag, heute mal etwas nach 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Update: Zum empfohlenen Lesebeitrag gibt es schnell noch einen thematisch passenden obendrauf, heute bei Spiegel Online erschienen.
Starinvestor Soros warnt vor Euro-Kollaps
An dieser Stelle möchte ich auf einen sehr guten Artikel bei Forbes.com hinweisen ohne diesen jedoch weiter zu kommentieren. Einfach eine Leseempfehlung, jeder möge sich sein eigenes Urteil bilden.
Donnerstag, heute mal etwas nach 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Donnerstag 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Donnerstag 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Viel diskutiertes Thema noch vor Monaten, die drohende Kreditklemme für die produzierende Wirtschaft aufgrund der sehr restriktiven Kreditvergabe der Banken. In letzter Zeit ist es um dieses Thema sehr ruhig geworden, obwohl sich an der Situation gar nichts gebessert hat. Zu ruhig, dachte sich auch das BlickLog und berichtet in seinem Beitrag “Wider die Finanzierungsklemme: Eigenkapitalinitiativen nehmen endlich wieder zu” von der erfreulichen Entwicklung, dass trotz der zurückhaltenden Kreditvergabepolitik der Banken Inititativen in Politik und Finanzbranche zunehmen, mehr Eigenkapitalinitiativen zu starten.
Donnerstag 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Ein von mir aus sehr geliebtes Thema ist das antizyklische Handeln, d.h. gegen den Trend setzen und auf eine Erholung (wenn auch meist nur sehr kurzfristig) setzen. Funktioniert oft sehr gut, nur, wenn das Money Management vernächlässigt wird, kann diese Art des Tradens auch sehr, sehr teuer werden. Beim StaTrader gibt’s zum Thema einen Beitrag.
Zum Wochenschluss noch ein Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen, da hier feiertagsbedingt bis nächsten Dienstag Pause ist. Das schreiben die Anderen:
Heute schon mal Dienstag 07.00 Uhr der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen, da er feiertagsbedingt letzten Donnerstag ausgefallen ist. Das schreiben die Anderen:
Die Griechenlandkrise, und damit einhergehend, das Euro-Rettungspaket ist weiterhin allgegenwärtig. Beim egghat gibt’s dazu die Meinung von Melvyn Krauss: “Das Euro-Notpaket ist Panik pur”
Nicht nur in Griechenland werden die ausufernden Staatschulden und die Megadefizite zum Problem, in den USA droht über kurz oder lang das Schuldenproblem sogar die soziale Stabilität zu gefährden. Dagegen ist Griechenland ein Kinderspiel schreibt der Spekulantenblog und präsentiert dazu ein einstündiges Video zum Thema “The Beginning of US Currency Crisis and Hyperinflation“
Mit den Auswirkungen der unglaublichen Ölkatastrophe in Amerika sowie den Auswirkungen auf BP beschäftigt sich der financeBLOG
Was Interessantes zum Thema Immobilienpreisentwicklung gibt’s noch beim egghat in der Rubrik “Zahl des Tages“. Demnach sind beim US-Immobilienmarktplatz Trulia die zum Verkauf stehenden Immobilien im April um ca. 25 Milliarden Dollar gefallen, was einen Preisverfall für den April um ca. 10 Prozent entspricht. Dies würde, wenn diese Zahlen tatsächlich so Bestand hätten, nichts gutes für den im Juni anstehenden Case-Shiller-Preisindex für April bedeuten.
Bei Trendgedanken.de wird festgestellt, dass das große Geld an der Leitbörse wieder short gegangen ist.
Und schlussendlich beschäftigt sich die Börsenfrau in ihrem Blog mit der Gold-Rallye im Vergleich zu anderen langjährigen Bullenmärkten.
Die private Altersvorsorge mit Fonds – mit Rendite ins Alter.
Schon die berühmte Geschichte vom reichsten Mann in Babylon zeigt auf plastische Weise auf, wie wichtig und vor allem wie sinnvoll es sein kann, einen Teil seines Einkommens nicht zu verkonsumieren, sondern bei Seite zu legen und vernünftig zu investieren. Denn vernünftig investiertes Kapital wird dem Anleger einen Mehrwert in Form von Kurs- bzw. Veräußerungsgewinnen und ggf. laufenden Einkünften in Form von bspw. Dividenden oder Zinsen. Darüber hinaus nimmt die Bedeutung der aktiven Altersvorsorge seit Jahren stetig zu, da die finanzielle Situation der Rentenkassen wenig Optimismus in Hinsicht auf die Höhe und Sicherheit zukünftiger Renten verbreitet. Nur wer aktiv für sein Alter vorsorgt, kann dem Eintritt ins Rentnerdasein gelassen entgegensehen. Dass unter eine ausgewogene Altersvorsorge nicht allein Sichteinlagen wie Tagesgeld fallen, zeigt der klare Renditevorsprung von fast sämtlichen Vermögensklassen gegenüber Sichteinlagen – zumindest auf lange Sicht. So haben bspw. deutsche Aktien über die letzten 50 Jahre im Schnitt 8 % bis 10 % p. a. Rendite eingefahren, während Zinspapiere gerade einmal 4 % bis 6 % p. a. eingebracht haben.
Donnerstag 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Die bloggenden Kollegen hatten mal wieder einen guten Riecher, das zeigt das wöchentliche Blogger-Sentiment, erstellt vom Kollegen vom Börsennotizbuch - Die Optimisten fehlen
beim financeBLOG gibt’s alte Börsenweisheiten – Sell in May and go away. Und Recht hat er…
Anhand der aktuellen Euro-Entwicklung leicht nachzuvollziehen, beim Spekulantenblog steht’s schwarz auf weiß: Die Art und Weise der Griechenlandrettung schwächt den Euro erst recht
Und ebenfalls vom Spekulantenblog, auch zum Thema Griechenland, ein schöner Artikel, was für Blüten das Dilemma inzwischen in der Politik treibt: Die Stimme der Unvernunft
Beim Aktien-Blog wird Gold und Silber als Inflationsschutz empfohlen – macht wahrscheinlich Sinn
Und nochmal Griechenland: Beim egghat beschäftigt sich der Kollege mit Griechenland und der Bankensolidarität – die doppelte Verarschung. Zum gleichen Thema gibt’s bei WEISSGARNIX einen Beitrag mit dem vielsagenden Titel: “Dämliches Manöver“, deshalb ohne weiteren Kommentar…
Viel Spass bei der Lektüre und nächste Woche an dieser Stelle wieder mehr.