Archive for 'Allgemein'

Das Börsenjahr 2011 startet in seinen letzten Tag. Zeit, sich kurz den Tops und Flops des laufenden Börsenjahres zu widmen, ich bemühe dazu mal Comdirect und selektiere mir mal die besten und schlechtesten Werte des Jahres aus DAX, MDAX, TecDAX und SDAX.

Die Spitzenperformer (nach unten und oben) der gängigsten deutschen Indizes sind:

DAX

Top 2011

  1. Merck KG AA mit +25 Prozent – hatte ich irgendwie gar nicht auf dem Radar, wird mir erst jetzt mit dieser Auswertung bewusst
  2. Fresenius Medical Care mit +20 Prozent + Fresenius SE (also eigentlich Platz 2 und 3)
  3. SAP AG +6 Prozent- trotz aller Widrigkeiten mit Oracle & Co bleibt eine Jahresperformance von 6 Prozent

Flop 2011

  1. RWE AG mit -46 Prozent: der Atomausstieg lässt grüßen. Ich war leider dabei  und hab viel zu lange auf eine vermeintlich hohe Dividende gesetzt. Hohe Dividenden sind aber nur schön, wenn sie auch gezahlt werden können…
  2. Metro AG mit -48 Prozent - irgendwas läuft offensichtlich schief, wenn Metro trotz vergleichsweise starker Binnenkonjunktur und überraschender Kauflaune der (eigentlich als Konsummuffel bekannten) Deutschen zweitgrößter Verlierer im DAX ist und fast die Hälfte des Börsenwertes in 2011 verliert
  3. Commerzbank AG -71 Prozent: Wer hätte gedacht, dass ein “Blue-Chip” im Jahresverlauf fast 3/4 seines Wertes verlieren kann. Aber immer wieder interessanter Wert für sehr kurzfristige Aktionen

MDAX

Top 2011

  1. SGL-Carbon + 39 Prozent - das Buhlen der Autogiganten zahlt sich aus
  2. EADS  + 34 Prozent – auch mit dem Aktienkurs gen Himmel
  3. Gerry Weber +26 Prozent – anders als die Metro profitiert Gerry Weber von der zunehmenden Kauflaune der Deutschen

Flop 2011

  1. Lanxess -34 Prozent
  2. Hamburger Hafen und Logistik AG -34 Prozent - Hab mich noch nie mit diesem Wert beschäftigt
  3. Douglas Holding – 35 Prozent – für mich auch recht überraschend

TecDAX

Top

  1. Freenet AG +25 Prozent – Auferstehung oder: Totgesagte leben länger (bzw. im Börsendeutsch Turnerbund)
  2. Wirecard AG +22 Prozent – Verflucht, die hatte ich mal bei 4 Euro und hab sie viel zu zeitig abgestoßen
  3. United Internet +13 Prozent - Auch hier verflucht, aber hier schreib ich mal lieber nicht, zu welchem Kurs ich hier schon mal eingestiegen (und vor allem bereits wieder ausgestiegen) bin

Flop

  1. Centrotherm Photovoltaics - 63 Prozent: Solar… noch Fragen?
  2. Aixtron -65 Prozent – Auf meine Watchlist für nächstes Jahr
  3. Q-Cells - 81 Prozent - hier braucht’s meiner Meinung nach keiner Erläuterung, geschrieben wurde genug

SDAX

Top

  1. Zooplus AG +60 Prozent - Für sein Haustier tut der Deutsche alles
  2. Schüler AG +55 Prozent - bisher noch nie bei mir auf dem Radar…
  3. Dürr AG +42 Prozent - und weiter interessant…

Flop

  1. Air Berlin -32 Prozent - mal sehn, was der neue Großinvestor ausrichten wird. Ohne ihn wäre die Platzierung vermutlich noch ein wenig schlechter…
  2. MLP AG -32 Prozent – gibt’s etwa nicht mehr genügend Akademiker??
  3. Jungheinrich AG -34 Prozent – sofort wieder auf die Watchlist!

Wie zu sehn, war einiges los im Jahr 2011, zum Teil auch recht überraschend. Aus den Tops und Flops werde ich meine Watchlist für das Crashdepot ergänzen und Jungheinrich (wieder) sowie Aixtron aufnehmen. Zu den Zielkursen später mehr.

Bitte den Disclaimer beachten. Die oben angegebenen Kurse und Performancewerte hab ich nach bestem Wissen und Gewissen zusammengesucht, Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit haben sie aber selbstverständlich nicht!

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Baudarlehen gekonnt aufnehmen

Advertorial: Der Text gibt nicht die Meinung des Autors wieder.

Das Interesse am Thema Eigenheim ist derzeit ungemein groß. Viele Deutsche spielen ernsthaft mit dem Gedanken, ihren Traum von der eigenen Immobilie zu verwirklichen. Gleich mehrere Gründe zeigen sich für das gestiegene Interesse am Thema Eigenheim verantwortlich. Einer der Hauptgründe sind die niedrigen Hypothekenzinsen. Bauherren und Käufer können derzeit auf günstiges Baugeld zugreifen und somit ihren Traum vom Eigenheim sehr kostengünstig realisieren. 

Die eigentliche Aufnahme eines Immobiliendarlehens gestaltet sich leichter als je zuvor. Viele Direktbanken werben mit niedrigen Zinsen und einer schnellen Darlehensvergabe. Innerhalb weniger Tage ist eine Darlehensanfrage geprüft, sodass die Finanzierungszusage rasch vorliegt. Dieses Konzept scheint anzukommen: Zunehmend mehr potentielle Darlehensnehmer setzen auf Direktbanken. 

Leider hat diese Entwicklung dazu geführt, dass sich Interessenten nicht immer intensiv genug mit dem Thema Baufinanzierung auseinandersetzen. Vor allem bei den Bauherren ist dies festzustellen. Weil sie genau wissen, dass Baudarlehen bei den Direktbanken leicht zugänglich sind, widmen sie sich vorrangig der Planung ihres Vorhabens. Allerdings ist diese Vorgehensweise riskant, schließlich sollte das Darlehen möglichst exakt auf die persönlichen Anforderungen abgestimmt sein. 

So wird es beispielsweise immer wichtiger, auf das Thema Flexibilität zu achten. Die Arbeitswelt hat sich verändert: Heutzutage müssen Arbeitnehmer ungemein flexibel sein, so wird beispielsweise von immer mehr Unternehmen eine hohe Umzugsbereitschaft gefordert. Doch als Eigenheimbesitzer lässt sich ein Umzug nicht immer so leicht arrangieren – wer bei der Gestaltung seiner Finanzierung nicht vorgesorgt hat, wird aus dem Darlehensvertrag nicht ohne weiteres aussteigen können. 

Potentielle Darlehensnehmer sind deswegen gut damit beraten, sich intensiv mit Baudarlehen und deren Gestaltung auseinanderzusetzen. Im Grunde ist dies gar nicht so schwierig, da unteranderem hilfreiche Informationen bei Immoscout über die Baufinanzierung zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren stößt man im Buchhandel auf eine solide Auswahl an Fachbüchern, die sich speziell an private Immobilienkäufer richten und das Thema Baufinanzierung von all seinen Seiten umfangreich beleuchten. 

Auf eine gute Beratung durch die örtliche Hausbank sollte man hingegen nicht spekulieren. Wie mittlerweile mehrere Tests belegen, ist es um die Beratungsqualität von Bank zu Bank ganz unterschiedlich bestellt. Längst nicht immer denken die Berater nur an ihre Kunden. Leider sind die empfohlenen Baudarlehen manchmal so gestaltet, dass sie eher für die Bank von Nutzen sind.


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Aufbau eines Crash-Depots

“Kaufen wenn die Kanonen donnern.” Das wusste schon Altmeister Kostolany. Und vor meinem Abtritt in den Urlaub Mitte September hatte ich mir ein paar ganz interessante Werte ins Depot gelegt, von denen ich einige noch hab, andere (recht) ordentlich wieder verkauft habe.

Das hat mich zu der Idee gebracht, hier doch mal ein sogenanntes “Crash-Depot” aufzubauen, d.h. ein Depot zu führen, dass nur dann befüllt wird, wenn die Lage mal wieder ganz schlimm ist und alle den Weltuntergang herbeirufen.

Richtige Kriterien für Kaufentscheidungen hinsichtlich Kursrückgang, Stimmungsindikatoren etc. muss ich mir noch einfallen lassen, oder aber ich mach’s als Bauchentscheidung bzw. dann, wenn wieder große Tageszeitungen das Ende der Welt herbeirufen. Aber dazu mehr. Jetzt richte ich erstmal eine spezielle Seite ein, danach gibt’s mehr.

So, nach 2,5 Wochen Urlaub und einer weiteren Woche Auszeit aufgrund eines sehr heftigen Arbeitsstarts nach der Erholung melde ich mich aktiv zurück. Und wie ich gesehen habe, sind die Märkte in den letzten Wochen – trotz meiner tradenden Abwesenheit – sehr aktiv geblieben, d.h. es gab an den Aktienmärkten eine ordentliche Erholung. Was mich sehr freut, denn vor Urlaubsbeginn hab ich mir noch ein paar DAX-Werte zugelegt, die sich in den letzten drei Wochen sehr erfreulich entwickelt haben (ein großer Versicherer ist auch dabei). Aber wie ich bereits vor Urlaubsantritt geschrieben habe, befanden (bzw. befinden wir uns z.T. immer noch) im Dividendenhimmel.

Das vor dem Urlaub abgeschlossene Tradingexperiment hat leider nicht das gewünschte Ziel gebracht. Zur Erinnerung: Durch kurzfristiges Daytrading in den Abendstunden (wenn das nach der Arbeit noch möglich war) wollte ich 3.000 Euro verdoppeln. Zwischenzeitlich lag ich schon deutlich über der Marke von 4.500 Euro, wurde dann aber in drei Tagen in Richtung 2.000 Euro geschleudert. Schlussendlich hab ich es dann mit 3.250 Euro doch noch in die Pluszone geschafft, aber das Verdopplungsziel klar verfehlt. Womit die Mehrzahl der Befragten aus meiner kleinen Umfrage Recht behalten hat, die mir zwar Gewinn zugetraut haben, aber eben keine Verdopplung des eingesetzten Kapitals. Und das kann ich natürlich so nicht stehen lassen, weshalb ich in Kürze den nächsten Versuch starten werde. Und wenn es die Zeit zulässt, dann will ich bei der Veröffentlichung der Ergebnisse auch deutlich transparenter werden. Es bleibt (wie immer) spannend.

Die Zeit wird immer knapper, die Ideen für dieses Projekt hingegen stürzen nur so auf mich ein. Alleine ist das einfach nicht mehr zu bewältigen.

Die Seiten sollen sich mehr in Richtung Newsangebot rund um die Kapitalmärkte entwickeln, damit einhergehend ergeben sich sowohl tematische wie auch konzeptionelle Änderungen.


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Die Märkte fallen kontinuierlich weiter und inzwischen scheint der Weltuntergang als ziemlich sicher. Zumindest der Untergang der kaptialistischen Ordnungssysteme, wie wir sie in der westlichen Welt kennen.

Und zugegebenermaßen, oftmals habe ich hier in das gleiche Horn gestoßen und bin auch weiterhin ein absoluter Kritiker der exorbitanten Megaverschuldungsorgien der westlichen Welt, als gäbe es tatsächlich kein Morgen – bzw. keine nachfolgenden Generationen, die den ganzen Mist irgendwann bezahlen müssen – mehr.

ABER: Wann ist die Welt mal nicht untergegangen?

Und vor allem: Immer wenn die Welt tatsächlich scheinbar unterging, gab es Vermögenswerte, die nicht in gleichem Maße mit untergingen. Wer vor 100 Jahren eine Siemens-Aktie hatte, der hat die – werthaltig – immer noch, auch wenn die zugrunde liegende Währung inzwischen mehrfach gewechselt ist und auch mehrere Krisen, Aktiencrashs, Rezessionen etc. die Welt erschütterten.

Als wer aber jetzt nicht unbedingt diesen Trends des totalen Zusammenbruchs unserer Systeme folgt, dem tut sich momentan im Blue Chip-Bereich!! ein wahrer Dividendenhimmel auf. Wohlgemerkt, falls wir nicht vom Zusammenbruch – und damit einhergehend – totalen Einbruch der Unternehmensgewinne ausgehen.

Wann gab es das zuletzt, eine Allizanz mit einem KGV von ca. 6 und einer Dividendenrendite von über 7 Prozent?

Deutsche Bank, KGV von ca. 5 bei Dividendenrendite von fast 4 Prozent.

Deutsche Post, KGV von ca. 8 bei Dividendenrendite von 7 Prozent.

Deutsche Telekom, KGV von 10 bei Dividendenrendite von über 8 Prozent.

Wohlgemerkt, die Gewinne müssten zumindest auf Vorjahresniveau bleiben. Aber betrachtet man sich die Geschäftsmodelle dieser DAX-gelisteten Blue-Chips, dann werden die Deutschen nicht einfach aufhören, zu telefonieren bzw. Pakete zu verschicken. Und auch versichert bleiben werden die meisten.

Also, ich glaube, der Tiefstpunkt beim aktuellen Kursverfall haben wir noch nicht gesehen. Aber inzwischen sollte man sich - als langfristig ausgerichteter und nicht zu negativ eingestellter Anleger – mal mit dem ein oder anderen DAX-Wert beschäftigen. Ich hab’s getan und werde ggfs. hier mal meine Käufe der letzten Tage einstellen

Noch interessanter wird’s beim Blick auf MDAX und SDAX. Aber dafür fehlt mir momentan (leider) einfach die Zeit.

Disclaimer beachten!

16.00 Uhr wird’s heute spannend und sicher bewegungsreich an den Märkten, dann steht das US-Verbrauchervertrauen auf der Agenda.

Nachdem das US-Verbrauchervertrauen im Vormonat bei 59,5 notierte, sind die Erwartungen in einer Range von 50 – 52 schon eher schwach. Nach den zuletzt herben Verlusten am Aktienmärkten, einhergehend mit starken Gewinnen an den Rentenmärkten, und einem weiter schwachen US-Arbeitsmarkt kann es hier durchaus eine Überraschung im negativen Sinne geben.


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Kreditkartenmissbrauch stellt sich in letzter Zeit zunehmend als Problem heraus, sei es in der Offlinewelt oder bei Onlinezahlungen. Dabei reicht das Spektrum von der Bezahlung mit gestohlenen Kreditkarten bis hin zum Missbrauch durch die Kenntnis der eigenen Kreditkartennummer durch fremde Personen, die dann z.B. mittels dieser Nummer Online waren einkaufen.

Im ersten Fall, wenn die Kreditkarte gestohlen wird, sollte man zügig die Karte sperren lassen, um so den Missbrauch in Grenzen zu halten. Im zweiten Falle merkt der Geschädigte leider meist erst dann, wenn am Ende des Monats die Kreditkartenrechnung eintrifft.

Meist kann man sich erfolgreich gegen den Missbrauch wehren, die Institute reagieren in Missbrauchsfällen häufig kulant und erstatten nach entsprechendem Nachweiss die entwendeten Summen. Aber hier geht man häufig einen steinigen Weg, ehe man an sein Geld gelangt.

Und umso höher der Verfügungsrahmen auf der Karte, umso größer kann auch der Schadensfall ausfallen. Deshalb empfiehlt es sich, den Verfügungsrahmen auf eine Summe zu begrenzen, die man tatsächlich maximal monatlich benötigt.  Als interessante Alternative kann aber auch eine  Prepaid Kreditkarte eingesetzt werden. Prepaidkarte ist hierbei das Synonym für Guthabenkarte, d.h. man kann max. über den Betrag verfügen, der vorab auf das Kreditkartenkonto überwiesen wurde. Und genau auf den Betrag reduziert sich dann auch das Risiko im Falle eines Kreditkartenmissbrauchs.

Positiver Nebeneffekt: Eventuell für das Kreditkartenkonto anfallende Kreditzinsen entstehen bei der Prepaid Kreditkarte nicht. Im Gegenteil, häufig wird das vorausbezahlte Guthaben sogar noch (wenn auch gerin) verzinst!

Wichtige Informationen aus dem deutschen (Finanz)blätterwald:

Der Fluglotsenstreik, die Steuersenkung der Schweizer Notenbank, die schwachen Märkte nach der vorläufigen Beseitigung der US-Schuldenkrise sowie die drohende Zahlungsunfähigkeit Japan’s sind am heutigen Morgen die beherrschenden Themen.


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Für die meisten von uns ist Trading mehr Hobby den Beruf. Klar, ein paar Euros sollten am Ende schon übrig bleiben, aber insgesamt bleibt das Ganze doch Privatvergnügen, was man – wie z.B. ich – meist am Abend absolviert. Aber selbst als Abendvergnügen können bei manch einem Daytrader schon ganz ordentliche Tradevolumina zusammen kommen. Es gibt Abende, wenn es mal richtig hin und her läuft, da hab ich bei IB meine 30 – 50 Single-Trades gemacht. Wohl gemerkt, abends als Hobbytrader.

Mit Einführung der Abgeltungssteuer hat der deutsche Hobbytrader – so denn er einen deutschen Broker nutzt – keine weiteren Probleme mit der Abrechnung.

Nimmt das Ganze dann aber solche Dimensionen an, dass das Trading nicht mehr als Hobby betrieben werden kann und ist eventuell noch ein ausländischer Broker mit im Spiel, dann kommen die meisten nicht mehr um einen professionellen Steuerberater herum. Zu komplex ist dann zumeist die Materie, und außerdem soll ja das Trading und nicht die Abrechnung im Vordergrund stehen. Wer es sich dennoch zutraut, die Abrechnungen dann alleine zu machen, d.h. auf den Steuerberater (aus Kosten- oder anderen Gründen) zu verzichten, der sollte zumindest bei der Wahl der richtigen Buchhaltungssoftware nicht sparen und hier auf ein professionelles Tool setzen, was dann sicher auch den ein oder anderen Euro mehr kostet.

Alles Themen, die mich als Hobbytrader abends und neben dem Beruf momentan nicht sonderlich beschäftigen. Aber sobald man mal interessantere Dimensionen erreicht, dann ist die Wahl eines Steuerberater oder die Durchführung der Finanzbuchhaltung mittels richtiger Buchhaltungssoftware sicherlich ein wichtiges Thema.

Die Unsicherheit über die Zahlungsfähigkeit verschiedener europäischer Staaten und inzwischen auch der USA hinterlässt nicht nur an den Aktienmärkten durch nachgebende Kurse ihre Spuren. Im Gegenzug steigen die Anleihekurse wieder, die Flucht in “sichere Anlagen” hat bei den Investoren wieder oberstes Gewicht.

Was viele in einer derartigen Marktkonstellation häufig vergessen, ist die Chance, die im Zuge gestiegener Anleihemärkte gefallenen Zinsniveaus für die eigene Kreditoptimierung zu nutzen. So ist die Umlaufrendite in Deutschland im Zuge eines von rund 120 auf inzwischen 128 Prozentpunkte gestiegenen Bund-Futures von 3,25 Prozent inzwischen wieder auf Werte um die 2,7 Prozent gefallen. Darüber hinaus beginnt die EZB langsam wieder, ihren Leitzins anzuheben, letzten Donnerstag wieder um 25 Basispunkte auf nun 1,5 Prozent.

Geht man davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzen wird, dann sollte man die aktuell günstige Konstellation aus gestiegenen Anleihekursen und noch niedrigem Leitzins nutzen, um evtl. notwenige Kreditaufnahmen jetzt durchzuführen bzw. bereits bestehende Kredite durch einen günstigeren Kredit abzulösen, z.B.  durch eine Kreditumschuldung.

Da hier der Markt eine fast undurchschaubare Vielfalt bietet, empfiehlt sich an dieser Stelle eine Kreditvergleichsseite, um den für die eigenen Zwecke besten Kredit zu finden. So kann man die für sich besten Konditionen ermitteln und gleichzeit vom momentan sehr günstigen Marktumfeld profitieren.

Die Veröffentlichung der Tradingergebnisse der KW 22 + 23 verzögert sich ein klein wenig, da sich meine Rechentechnik verabschiedet hat und ich – natürlich – kein Backup hatte. Dadurch muss ich nun die Übersichten neu erstellen, und dazu komme ich leider nicht vor Ende dieser Woche.

Bitte habt Nachsicht