Aus anderen Finanzblogs – KW 09/2015 u.a. mit Freenet, Wirecard, Deutsche Bank, Evonik, Goldcorp, Aurelius, Berentzen, Bilfinger, Daimler, Brexit

4. März 2016 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs, Leitartikel

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

Einzelwerte

Eine attraktive Bewertung und hohe Dividendenrendite machen die Börsenblogger beim Telekomanbieter Freenet aus, der mit einer Übernahme nun auch ins Fernsehgeschäft einsteigen will. Und erklären gleichzeitig, warum Freenet kein gewöhnlicher Wert ist.

Der Trubel um den Online-Bezahlanbieter hielt auch diese Woche an, die Aktien konnten sich aber nach dem Absturz letzte Woche deutlich erholen. Nun hat sich auch der Vorstand Markus Braun zu Wort gemeldet, der dem Unternehmen für 2016 hervorragende Geschäfte attestiert und die aktuelle Gewinnprognose eher für konservativ hält, berichtet Wirtschafts-Trends.com.

Nach dem heftigen Kursabsturz in den letzten Wochen sehen 4investors jetzt möglicherweise eine Rallye-Chance für den Aktienkurs der Deutschen Bank.

Warum die Papiere des Spezialchemiekonzerns Evonik nach der Vorlage guter Zahlen für 2015 und einer Dividendenerhöhung gestern trotzdem kräftig unter die Räder kamen, und was die Analysten mit dem Absturz der Evonik-Papiere evtl. zu tun haben, erklärt RuMaS.

Goldaktien gehörten zuletzt wieder zu den Favoriten der Anleger, nachdem der Goldpreis seit Jahresbeginn wieder kräftig angezogen hat. Warum das möglicherweise nicht für Goldcorp gilt und warum man bei Interesse an Goldcorp drei schockierende Zahlen nicht übersehen sollte, erklärt TheMotleyFool.

Mit den vorgelegten Zahlen für 2015 hat die Beteiligungsgesellschaft Aurelius die bereits hohen Prognosen nochmals übertroffen und bewiesen, dass es immer noch ein Stück besser geht, schreibt intelligent-investieren, u.a. auch durch einen Teilverkauf der äußerst erfolgreichen Beteiligung Berentzen.

In seinem aktuellsten Beitrag erkläutert InvestorsInside, warum man beim Baudienstleister Bilfinger jetzt eines der interessantesten Setups findet und der Kurs in Richtung 55 Euro klettern kann.

Seit rund einem Jahr geht es stetig abwärts mit dem Daimler-Kurs, der exakt vor einem Jahr noch bei 95 Euro lag, jetzt bei 66 Euro. Warum Anleger jetzt genauer auf das Chartbild bei Daimler-Aktien blicken sollten, verrät start-trading, der bei bestimmten Konstellationen einen Befreiungsschlag nach oben erkennt.

Und sonst so?

Wo angesichts des Ölpreisverfalls der letzten Monate die Öldividende bleibt, d.h. der Wachstumsschub resultierend aus Nachfragesteigerungen bei anderen Industriegütern durch Einsparungen bei Ausgaben wie Benzin, Diesel und Heizöl, das fragt sich Never Mind the Markets.

Was gesunde Finanzen mit einer gesunden Ernährung zu tun haben, erklärt Tim Schäfer. Frei nach dem Motto: In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist….

Am 23. Juni entscheiden die Britten über den Verbleib in der Eurozone. Warum bei der Brexit-Abstimmung die Angst vor dem Sprung ins Ungewisse den Ausschlag geben wird, erklärt David Milleker beim WirtschaftsWunder.


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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert. Der Beitrag spiegelt nur die persönliche Meinung des Autors wider und ist nicht als Anlageempfehlung zu betrachten! Für alles weitere bitte unseren Disclaimer beachten!

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