Aus anderen Finanzblogs – KW 01/2016 mit RWE, JinkoSolar, Dialog Semiconductor, Commerzbank, Öl, Barrick Gold

8. Januar 2016 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs, Leitartikel

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

Einzelwerte

2015 war ein Katastrophenjahr für Deutschlands zweitgrößten Energieversorger, die RWE AG. Permanent schlechte Nachrichten, eine immens hohe Verschuldung und die Sorge, dass das Unternehmen die Energiewende nicht bewältigen kann, sorgten bei RWE-Aktien für einen Jahresverlust von knapp 55 Prozent. Damit sind die RWE-Papiere 2015 gleichzeitig der schwächste DAX-Wert. Ob bei RWE jetzt in 2016 Besserung in Sicht ist, fragen sich deshalb die Börsenblogger.

Die Aktien des chinesischen Solarunternehmens JinkoSolar ware lange Liebling der Anleger. Alleine in den letzten drei Jahren legten die Papiere um unglaubliche 1.300 Prozent zu. Doch seit Jahresbeginn und im Zuge der katastrophalen Börsenstimmung in China geraten auch JinkoSolar-Aktien kräftig unter Druck. Ob der Crash jetzt weiter geht, fragt sich Wirtschafts-Trends.com.

Ebenfalls seit Wochen kräftig unter Druck sind die Aktien des Halbleiterherstellers Dialog Semiconductor. Die Papiere leiden heftig unter den von Apple angekündigten Produktinskürzen beim iPhone, wovon Dialog Semiconductor als Zulieferer stark betroffen sein könnte. Das nach den starken Kursverlusten jetzt aber wieder neue Hoffnung aufkeimen könnte und warum, das versucht Finanztrends herauszufinden.

Commerzbank-Aktien dümpeln weiter lustlos vor sich hin, kommen nun schon seit mehreren Monaten nicht vom Fleck. Warum nun ausgerechnet Polen bei der Commerzbank für Unruhe sorgen könnte, erklärt 4Investors.

Der Ölpreis bleibt weiter auf Talfahrt, gestern erreichte die Nordseeöl-Sorte Brent mit 32,16 USD auf den tiefsten Stand seit April 2001. Warum gerade jetzt die Blackstone Group antizyklisch bei Öl einsteigt und ob das eine so gute Idee, ist, erklärt InvestorsInside.

Während die Rohstoffpreise aus Sorge um die weltweite (und im Speziellen die chinesische) Konjunktur weiter kräftig einbrechen, steigt die Krisenwährung Gold wieder an. Davon profitieren auch Goldproduzenten, so u.a. auch des Goldförderers Barrick Gold. Dessen Kurs konnte zu Jahresbeginn kräftig zulegen. Warum sich der Anstieg weiter fortsetzen könnte und wo die nächsten Zielmarken sind, erklärt start-trading.

 


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