Aus anderen Finanzblogs – KW 49/2014 u.a. mit Zalando, Deutsche Bank, Vossloh, Apple, Gagfah, Annington,

4. Dezember 2014 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

Einzelwerte

Aktien des Online-Händlers Zalando haben seit dem Börsengang eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich. Direkt nach dem Börsengang sprang die Aktie vom Emissionspreis bei 21,50 Euro bis auf 29 Euro, danach ging es stetig bergab bis auf das bisherige Tief bei 17,30 Euro. Ab da erholte sich der Kurs wieder kräftig, angetrieben von der Aussicht auf erstmalig schwarze Zahlen, positiven Analystenkommentaren und sogar der Aussicht auf den Aufstieg in den MDAX. Zwar wurde Zalando vorerst nur in den SDAX aufgenommen, aber für die Börsenblogger ist die Zalando-Aktie kurzfristig attraktiv.

Die Deutsche Annington will Gagfah übernehmen und damit einen europäischen Immobilienriesen schaffen. Ob das Sinn macht und was Aktionäre jetzt tun können, versucht ValueShares herauszufinden und sieht dazu 3 Handlungsoptionen.

Aktien des Bahntechnikkonzerns Vossloh kamen gestern kräfig unter die Räder und verloren zweistellig. Als Auslöser macht InvestorsInside die Nachricht aus, dass man sich aufgrund der Neuausrichtung von der Lokomotivsparte trennen will. Und dadurch verliert der Konzern rund 40 Prozent an Umsatz. Weshalb InvestorsInside die Aktie nun eher schwächer sieht und der Meinung ist, dass es das bei Vosslohl dann wohl erst einmal war.

Apple-Aktien fielen zuletzt durch zum Teil heftige Kursverluste innerhalb kürzester Zeit auf, bei der ordentlich Börsenwert vernichtet wurde. Allgemein ist dieses Phänomen als „Flash Crash“ bekannt, also als heftiger Kursverlust innerhalb kürzester Zeit, bei der meist kein klarer Auslöser erkennbar ist. Diese Flash Crashs sind größteneils ein Ergebnis des vollautoatisierten Computerhandels, der in den USA angeblich bereits 95 Prozent der Umsätze ausmachen soll. Doch die vielbeschworene Regulierung lässt weiter auf sich warten, und so sieht auch Mr. Market die Flash Crashs bei Apple und GDX, die offenbar niemanden interessieren.

Obwohl der Gesamtmarkt auf ein ziemlich erfreuliches Jahr zurückblicken kann, verlief es für Deutsche Bank-Aktien eher suboptimal. Zuletzt zeigte der Wert zwar ein paar Stabilisierungstendenzen. Das es aber demnächst für die Deutsche Bank wieder gen Süden gehen kann, da der Aufwärtsschub ausgeschöpft ist, erklärt start-trading mittels Charttechnik.

Trading und der Markt

Der DAX hat die 10.000er-Marke zurückerobert. Ob dieser Sprung des DAX über die 10.000 nachhaltig ist, versucht Jörg Mahnert von XundO.info herauszufinden.

Wie man unterbewertete Aktien erkennt, erklären die Kleinanleger.

 


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