Aus anderen Finanzblogs – KW 02/2014 u.a. mit Leseempfehlungen zu Commerzbank, Nordex und Telekom

8. Januar 2014 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

 

Einzelwerte

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

Aktien der Commerzbank konnten seit Jahresbeginn deutlich zulegen und haben inzwischen den höchsten Stand seit Februar 2013 erreicht. Seit dem Jahrestief 2013, dass im Juli mit Kursen um 5,80 Euro markiert wurde, hat sich der Wert inzwischen mehr als verdoppelt. Wie geht es jetzt weiter bei der Coba? Befinden sich die Aktien der Commerzbank im Aufwind oder kurz vor dem Absturz? Das versuchen die Kollegen von RuMaS herauszufinden.

Papiere des Windanlagenherstellers Nordex konnten in den letzten Tagen ebenfalls stark zulegen und sich vom Zwischentief Ende letzten Jahres bei Kursen unter 9 Euro wieder lösen. Dank der starken Kurszuwächse von Montag und Dienstag kletterten die Papiere wieder in Richtung 12 Euro, ausgelöst durch Aussagen des Vorstandsvorsitzenden zu einer möglichen Übernahme von Nordex. Aber war die Reaktion der Anleger auf die Übernahmespekulation etwa zu euphorisch? Denn trotz weiter guter Nachrichten korrigieren Nordex-Aktien heute kräftig. Die Börsenblogger versuchen, die Frage aufzulösen.

Eine kurze Aktienanalyse zur Deutschen Telekom liefert FraSee Investors und versucht dabei zu ergründen, ob weiterer Spielraum für Kursgewinne existiert, nachdem die Papiere zuletzt ziemlich gut performed haben.


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Trading und der Markt

Das neue Jahr beginnt, und damit auch die Zeit der Weissagungen und Prognosen, wie DAX, Dow Jones & Co. am Jahresende stehen werden. Das Jahr 2013 hat dabei eindrucksvoll gezeigt, wie kräftig dabei die sogenannten „Experten“ daneben liegen können, denn kein bekannter Analyst bzw. bekanntes Analysehaus hat einen DAX-Stand von über 9.500 Zähler vorausgesagt. Im Gegenteil, die meisten Prognosen waren eher zu pessimistisch. Deshalb warnt auch Tim Schäfer vor Prognosen, denn Niemand weiß es! Wie recht er doch hat.

Dem gleichen Thema (Prognosen) widmet sich Rott&Meyer und stellen ebenfalls fest, das Prognosen Quatsch sind und sich die Kurse auf ein Jahr im Voraus nicht prognostizieren lassen. Bissig wie immer.

Recht witzig betrachtet egghat von der wunderbaren Welt der Wirtschaft das Thema Prognosen und liefert spannende Antworten auf die Frage zum Ausblick auf Dow Jones, S&P500, FED Fund Rates, Inflation, GDP, ECB Rates etc. für Ende 2014.

Makroökonomisches

Der US-Senat hat am Montag der Ernennung von Janet Yellen als neuer FED-Chefin ab Februar zugestimmt. Diese löst damit nach 8 Jahren Amtszeit Ben Bernanke – auch als Hubschrauber-Ben ob seiner laxen Geldpolitik bekannt – als bisherigen Chef ab. Vor seiner Amtszeit als FED-Chef war Bernanke bereits 3 Jahre Mitglied im Offenmarktausschuss. Wie das so war mit 11 Jahren Ben Bernanke, dazu liefert David Milleker einen Rückblick in „Meine elf Jahre mit Ben Bernanke„.

Die Eurokrise hat im vorletzten und letzten Jahr über Monate die Anleger in Atem gehalten, Nerven und zum Teil auch viel Geld gekostet. Heute – 11 Monate nachdem Zypern drohte, pleite zu gehen – will niemand mehr etwas von Krise wissen. Aber wo ist dann die Krise hin, einfach so verschwunden. Das versucht start-trading in seinem Artikel „Eurokrise: Ist sie überhaupt noch da?“ zu ergründen.

Warren Buffett ist damit reich geworden, sein Lehrmeister Benjamin Graham wohl auch. Dem Value Investing. Doch was ist Value Investing eigentlich, was steckt hinter der Idee? Und kann ich es als Kleinanleger auch anwenden und davon profitieren? Viele Fragen, die sich gerade Neueinsteiger in die Materie stellen werden. Bei sgf Value Investing gibt es deshalb jetzt einen kleinen Einstieg in das Value Investing für Anfänger. Für all die zukünftigen Buffetts dieser Welt.


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