Aus anderen Finanzblogs – KW 40/2013

3. Oktober 2013 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

 

Einzelwerte

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

Weiterhin kein Licht am Ende des Tunnels sehen die Börsenblogger bei der Aktie von E.ON, womit Deutschland größter Energieversorger weiterhin einer der schwächsten DAX-Titel bleibt.

Einem absoluten Exoten widmet sich SGV Value Investing in seiner letzten Unternehmensanalyse mit Hammond Manufacturing, denn vom kanadischen Hersteller von Elektronikgehäusen und Transformatoren haben wahrscheinlich bisher die Wenigsten gehört. Und mit einer Marktkapitalisierung von rund 15 Mio CAD ist das Unternehmen eher ein Micro Cap. Warum der Autor sich trotzdem diesen Unternemen widmet, erklärt er in seinem Artikel ausführlich.

Die Kali-Branche befindet sich nach einem positiven Bericht des Wallstreets-Journal wieder im Aufwind. Davon konnte zuletzt auch K+S profitieren. InvestorsInside sieht für K+S „die Kuh zwar noch nicht vom Eis“, allerdings mehren sich die Anzeichen einer Stabilisierung bei den Kasslern.

Der ValueBlog widmet sich in seinem letzten Artikel einem Value-Wert im chinesischen Bausektor, genauer der China Ceramics Ltd. In seiner äußerst detaillierten Analyse kommt der Autor zum Schluss, dass es sich aus Value-Gesichtspunkten um einen recht interessanten Wert handelt.


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Trading und der Markt

Obwohl die Unsicherheit wieder zurück an den Börsen ist, haben die Aktienmärkte in den letzten Tagen – trotz drohendem US-Staatsbankrott – sogar zugelegt. Dieser Kuriosität widmen sich die Autoren von start-trading und stellen dabei fest, dass die Börse krank sein muss (bzw. vielmehr die Anleger).

Das der Trend stimmt, die Bewertungen ok sind und es doch noch zu einer Jahresendrallye am deutschen Aktienmarkt kommen könnte, diese Meinung vertritt Anton Riedl auf seinem Blog.

Anhand der Aktienkursentwicklung, der Entwicklung der Stimmungsindikatoren sowie der Zinslandschaft entdeckt Stefan Riße starke Parallelen zum Jahr 2011. Zur Erinnerung, da gab es in der zweiten Jahreshälfte einen ordentlichen Einbruch am Aktienmarkt.

Makroökonomisches

F. Luebberding vom Blog „Wiesaussieht“ versucht die aktuelle Haushaltskrise der USA ins rechte Licht zu rücken und weist darauf hin, dass es sich eher um eine Liquiditätsklemme denn um einen Bankrott der USA handelt und das sich derweil an der Bonität der USA nichts geändert hat, die ökonomischen Folgen somit nur begrenzt sind.

Der US-Schuldenobergrenze widmet sich auch Rott & Meyer, allerdings unter einem ganz anderen Ansatz und gewohnt bissig mit White House Down“ Theaterdonner um die „Schuldengrenze. Sehr lesenswert!

Auch beim Ökonomie-Beobachter dreht sich in dessen letzten Artikel alles um die Krise um die US-Schuldenobergrenze.

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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