Aus anderen Blogs – KW 38/2013

18. September 2013 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

 

Einzelwerte

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

Aktien von HeidelbergCement stehen heute u.a. im Fokus der Anleger, nachdem Goldman Sachs die Papiere auf „buy“ hochgestuft hat. Andere Analysehäuser dagegen äußern sich pessimistischer zur Aktie, so dass insgesamt bei HeidelbergCement die Anlysten weiter uneins sind, schreiben die Börsenblogger.

Die Aktie von Apple nimmt sich Jörg Mahnert von XundO.info genauestens unter die Lupe und kommt zum Schluss, dass wir bei Apple wohl bald die 400 USD sehen werden.


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Trading und der Markt

Heute tagt die FED und die Anleger erhoffen sich mehr Klarheit über den zukünftigen geldpolitischen Kurs. Ziemlich sicher scheint, dass die FED den Umfang der bisherigen Anleihekäufe zurückfahren wird. Aber was ist eigentlich, wenn gar nichts passiert und die FED die Investoren weiter im Ungewissen lässt? Das versucht start-trading.de herauszufinden.

Auch Rott & Meyer widmet sich der heutigen FED-Sitzung, betrachtet das Ganze aber aus einem etwas anderen Blickwinkel und versucht zu erklären, was es bringt, wenn die FED den Haltern von Schuldpapieren in nahezu unbegrenztem Ausmaß ihren ganzen Müll abkauft und unbegrenzt Geld in ein kaputtes System wirft. Quasi die Chronik eines angekündigten Spaßes.

Der Psychologie beim Traden widemet sich der Blog „Trendumkehr im Denken“ und erklärt, wie das Gefühl den Anleger davon abhält, Gewinne zu erzielen.

Eine Preisrallye bei den Seltenen Erden sieht Björn Junker kommen, wenn die Gerüchte stimmen sollten, dass das chinesische State Reserve Bureau mit dem Aufkauf der heimischen Produktion an Seltenen Erden beginnen sollte.

Makroökonomisches

Falls die FED heute tatsächlich den langsamen Rückzug von ihrer Politik des Quantitativen Easing und den massiven Anleihekäufen verkünden sollte, stellt sich die Frage, was dann nach diesem „Tapering Out“ passiert. Das versucht uns Georg Eber von der Ökonomenstimme zu erklären.

 

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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