Aus anderen Blogs – KW 33/2013

14. August 2013 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

 

Einzelwerte

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

Deutschland’s Stahlkocher Nr. 1, die ThyssenKrupp AG, hat gestern nachbörslich Quartalzahlen vorgelegt und leidet weiter unter seinen Problemen in Brasilien und den USA. Da aber der Ausblick trotzdem bestätigt wird, stellen sich die Börsenblogger die Frage, ob eventuell bei ThyssenKrupp wieder Kurspotential besteht.

Wer kennt sie nicht, die Frosta-PKW, die um unsere Häuser kreisen und uns Tiefkühlküst direkt an der Haustür verkaufen wollen. Das dieses eher langweilige Tiefkühlgeschäft dem Anleger aber eine stattliche Dividende von 4,6% bescheren kann, das analysiert und erklärt der ValueBlog.

Aktuell ist Supergründer Elon Musk in aller Munde mit seiner Idee des Hyperloop. Aber auch Tesla, der Hersteller von Elektroautos, ist aus den Ideen des Elon Musk entstanden. Aktuell macht Tesla aber insbesondere durch heftige Kurskapriolen auf sich aufmerksam, die sich nach Ansicht von InvestorsInside wie zu Zeiten des Neuen Marktes gestalten. Aber bei KGV’s von 150 für 2013 fragt man sich eh, wer so alles für diese Kapriolen sorgt. Der fundamental orientierte Anleger sicher nicht.


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Trading und der Markt

Das mittels einer Derivatespekulation 6 Milliarden Euro verballert werden konnten, ohne das jemand bestraft wurde und wo das Risikomanagement für diese Position mittels Excel-Sheet gemanagt wird, berichtet Egghat in seinem not so micro Blog.

Das Investments in chinesische Aktien nicht dem Anleger, sonder den Zielen der Kommunistischen Partei zugute kommen und deshalb Chinas Kommunisten die Anleger abzocken, das schreibt der Handelsblog.

Kumo-Trading liefert uns seine Chartanalyse zum DAX für den 14.08.2013 frei nach Ichimoku.

Anton Riedl macht in seinem neuesten Beitrag seines gleichnamigen DAX-Radars beim DAX Kursrisiken auf hohem Niveau aus, z.T. auch den enttäuschenden Quartalszahlen einiger DAX-Unternehmen geschuldet.

Makroökonomisches

Egghat versucht in seiner WunderbarenWeltderWirtschaft zu klären, ob Aluminium und Hunger zusammenhängen. Oder eben doch nicht…Und geht dabei auch dem Thema Nahrungsmittelspekulation auf den Grund.

Nur 17 Prozent der Deutschen glauben laut Umfrage der Uni Hohenheim, dass das Schlimmste in der Euro-Krise vorbei ist. Deshalb schreibt Jenny’s Blog (unter neuer Domain!), dass die Krise noch ewig dauern wird und erklärt warum.

 

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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