Aus anderen Blogs – KW 47

22. November 2012 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

 

Einzelwerte

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIOBald ist Trading und der Markt

Dem Österreichische Anbieter von elektronischen Mautsystemen Kapsch TrafficCom widmen sich dieBörsenblogger in ihrem Beitrag Kapsch TrafficCom: In der zweiten Jahreshälfte soll alles besser werden

Rupert Murdoch hat die Genehmigung bekommen, da das Finanzamt München die Bestandskraft der Verlustvorträge bestätigt hat. Das löst bei Sky-Aktionären Freude aus, die Übernahme durch Murdoch könnte Sky-Aktien bis auf 5 Euro treiben, schreien ebenfalls dieBörsenblogger. Aktueller Kurs: 3,93 Euro!

Apple hat in den letzten Wochen rund 20 % seines Kurswertes eingebüßt, der Marke „Apple“ an sich hat das vermutlich nicht viel getan. Der ValueBlog verrät uns, was die wertvollsten Marken der Welt sind und was uns ein guter Markenname verrät (und was auch nicht).

Den Haushaltsgerätehersteller Leifheit hält „Intelligent investieren“ für ein solides Investment mit Übernahmephantasie, nimmt den Wert in seine Watchlist auf und liefert die Begründung dafür in ausführlicher Form gleich mit.


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Trading und der Markt

Die Social Communities verändern schon seit Längerem die Börsenwelt, insbesondere die Art und Weise der Diskussionen und des Informationsaustauschs zwischen den Anlegern. Aber die Veränderungen gehen weiter und erreichen die Next Generation Finance durch Social Trading mit Communityfonds, der BlickLoc stellt zwei davon vor.

Gold ist wieder in aller Munde, spätestens seit die nächste US-Rezession durch die Fiskalklippe droht, greifen Anleger wieder bei der vermeintlich rezessionssicheren Anlage wieder verstärkt zu, der Goldpreis stieg in der letzten Woche wieder deutlich an. Aber welche Form von Investments in das Edelmetall ist wirklich die Beste? Dazu existiert jetzt eine Studie, die die Kosten von Goldinvestments vergleicht, der Privatanleger stellt sie vor.

10 Jahre ist es nun schon wieder her, seit Ben Bernanke seine berühmte Rede hielt, in der er der Welt verkündete, zur Not die Märkte auch durch Geldabwürfe aus einem Hubschrauber mit Liquidität zu fluten. 10 Jahre, seit dem er den Spitznamen Hubschrauber-Ben führt. Was hat die Liquiditätsschwemme bisher gebraucht? Die Helikopter kreisen (jetzt bekannt unter QE3) immer noch, die Erholung blieb bisher aus, stellt Markus Gaertner fest.

Die Märkte haben sich nach dem Absturz im Anschluss an die Wiederwahl Obamas als US-Präsident in den letzten Tagen wieder leicht gefangen. Viele Investoren fragen sich, wie es nun weitergeht. Zumindest die Charttechnik scheint darauf grad eine (möglicherweise positive) Antwort zu geben, und so fragt InsideTrade in seiner Dow Jones – Chartanalyse: Dow Jones – Ready for Take-Off?

Wer nach einer Antwort sucht, warum der DAX sich wieder so erholt zeigt und sogar Richtung 7.400er Marke marschiert (wo doch vor einer Woche noch Weltuntergang war), dem liefert InvestorsInside die Antwort, denn in China ist ein Sack Reis umgefallen, d.h. weniger verklausuliert, seit 13 Monaten ist der chinesische Einkaufsmanager-Index wieder über die so wichtige Expansionsschwelle von 50 Punkten gestiegen.

In Amerika ist heute wegen Thanksgiving Feiertag, auch morgen werden nicht viele Amerikaner arbeiten, d.h. auch nicht an der Börse aktiv sein, sondern auf der Couch den Truthan verdauen. Zeit, sich einmal näher mit der Lage im DAX und im S&P 500 zu beschäftigen, und genau das tut Mr. Market.

Makroökonomisches

Dem Euroraum wurde kürzlich offiziell die Rezession bescheinigt, nachdem zum zweiten Mal hintereinander ein negatives Wirtschaftswachstum gemessen wurde. Laut ARD Börsenblog ein Abschwung mit Ansage, schreibt zumindest Stefan Wolff.

Die Fiskalklippe ist inzwischen in aller Munde und hält die Märkte seit der Wiederwahl Obamas in Atem. Mit den Kursanstiegen der letzten drei Tage spekulieren die Märkte zum Teil auch auf eine Einigung zwischen Republikanern und Demokraten. Das eine Einigung aber nicht gleichbedeutend mit einem völlig rezessionsneutralen Szenario ist, schreibt Blognition, denn es gilt die Referenzpunkte zwischen worst-case und best-case-Szenario zu beachen.

Die Rendite von Staatsanleihen ist aktuell niedriger als die Inflation, man spricht von finanzieller Repression. Was man jetzt tun kann, und welche Alternativen sich Anlegern bieten, um dem realen Kaufkraftverlust zu umgehen, stellt finanziell umdenken in seinem Beitrag „Finanzielle Repression – na und!? “ vor.

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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