Aus anderen Blogs – KW 43

24. Oktober 2012 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

 

Einzelwerte

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIOBald ist Trading und der Markt

Eine unterbewertete Aktie ausgemacht zu haben meint Björn Junker und stellt seinen Lesern in seinem Blog Duervo Resources vor, ein kanadischer Eisenerzexplorer der ihm aufgrund erfolgreicher Bohrungen in letzter Zeit interessant erscheint.

Etwas für Antizykliker meint der Boersenpoint-Blog ausgemacht zu haben und sieht bei der seit Monaten stark steigenden Aktie von Wirecard antizyklisch auf ein eventuelles Verkaufssignal in den  Bollinger Bändern zu reagieren (was ja dann wieder ein Kaufsignal wäre…)

Volkswagen hat heute Quartalszahlen vorgelegt, und die waren doch ziemlich gut (wie berichtet). Und die Aktie spurtet heute an die DAX-Spitze, und Porsche spurtet hinterher. Und der Autor von Invesorsinside hält es für durchaus wahrscheinlich dass die VW-Aktie nun Kurs auf das alte Jahreshoch nimmt und Porsche über die 50 Euro-Marke springt.

Der Einstieg in eine Aktie ist (meist) noch leicht, es gibt charttechnische, fundamentale oder sonstige Einstiegssignale, oder man findet der Wert einfach gut, oder man kauft einfach so. Oftmals viel schwerer zu beantworten ist die Frage, wann man wieder aussteigen sollte. Und genau auf diese Frage hat simpleValueinvesting eine verblüffend einfache Antwort.


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Trading und der Markt

Seit Tagen geht es an den Aktienmärkten abwärts, in den letzten Tagen hat der DAX seine Abwärtsdynamik noch erhöht und steuert auch auf wichtige charttechnische Marken zu. Wie’s weitergeht, weiss sicher keiner, aber DieBörsenblogger machen zumindest beim DAX einen Hoffnungsschimmer am Horizont aus.

Den Denkmustern der Daxianer widmet sich Blognition und macht seinerseits keine Anzeichen für ein Heißlaufen im DAX aus und macht chronisch unterinvestiert Anleger aus, die den DAX in den letzten Monaten davonlaufen sahen.

Alles ist schlecht, so (oder so ähnlich) könnte man all die Punkte aufzählen, die Markus Gärtner in seinem Artikel „Die gefährlichste Grafik der Welt – Der S&P 500 in 1987 und in 2012“ aufzählt. Und wahrlich, beim Durchlesen musste ich mal ganz kurz tief Luft holen. Aber da das ja noch nicht reicht, zieht er (bzw. Bespoke Investment) einen charttechnischen Vergleich des S%P-500 von 1987 und heute, wie seine Artikelüberschrift impliziert. Und dann habe ich das zweite Mal ganz tief Luft geholt.

Und gleich noch was zum großen Börsencrash von 1987 liefert Marktmelange mit „Das ist Panik“ – Der Börsencrash 1987, in dem das Geschehen nochmal aufgearbeitet wird. Für alle, die es vergessen oder verdrängt haben, oder einfach noch zu jung waren…

Makroökonomisches

Dirk Elsner vom BlickLog probiert am 30.10.2012 zwischen 20.00 und 21.00 Uhr einen 1. Ökonomen live  „Hangout on air“, d.h. er diskutiert zusammen mit anderen Blogbetreibern via YouTube und Googl+ über das Thema „Soll Deutschland im Euro bleiben“. Wer dabei sein möchte, für den hat Dirk Elsner in seinem Beitrag das to do zusammengefasst.

Bald ist Präsidentenwahl in den USA und Obama und Romney bekämpfen sich auf’s heftigste, gestern ging das 3. TV-Duell quai unentschieden aus, die Swing-States sollen es nun richten. Aber was kommt nach der Wahl, was passiert an den Märkten? Einen möglichen Ausblick liefert der ValueBlog und orakelt, „Obamas Steuerpläne könnten die Aktienkurse purzeln lassen„.

Mario Draghi ist zu Besuch in Berlin, genauer gesagt beim Deutschen Bundestag. Und da wir Deutschen seine unlimitierten Anleihekäufe nicht mögen, hat er dort heute einen schweren Stand. Und läuft somit Gefahr, von der Dachterasse gestoßen zu werden. Was das lles noch mit Bernanke, Sir Mervyn King und den Grenzen der Effektivität der Geldpolitik zu tun hat, erklärt Markus Gartner in „OMT On My Bundestag-Terrace: Bernanke, Draghi und King ermüden„.

 

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

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