Aus anderen Blogs – KW 29

19. Juli 2012 | Von | Kategorie: Aus anderen Finanzblogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:


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Nokia ist ja inzwischen ein gern gesehen Gast hier im Crashdepot, heute bereits zum dritten Mal. Der Kurs scheint ins Bodenlose zu fallen, nichts ist mehr übrig vom einst gefeierten Tec-Star. Und heute stehen die Quartalszahlen auf dem Programm. Die Börsenblogger fragen zurecht: „Nokia: Nun kommen die Quartalszahlen – ein Schrecken ohne Ende?“ Ich jedenfalls werde morgen mit Spannung auf die Veröffentlichung warten.

Aber eventuell kommt ja morgen alles ganz anders, Nokia meldet die erwartet schlechten Zahlen und der Kurs steigt eventuell trotzdem. Wie das geht? Versucht uns der Value Blog unter „Geschäfte laufen gut, der Kurs sinkt“ zu erklären, halt aus einem anderen Blickwinkel. Wir verstehen’s.

Markus Gärtner widmet sich in seinem neuesten Artikel nochmals dem LIBOR-Skandal. Nachdem dieser die Insel und die dort ansässigen Institute – inkl. Zentralbank und Regierung – ordentlich durchgeschüttelt hat, droht im LIBOR-Skandal nun eine transatlantische Schlammschlacht.

Was lernen wir aus dem LIBOR-Skandal? Die Welt ist schlecht, insbesondere die Finanzwelt. OK, wissen wir schon lange. Aber warum dies uns trotzdem nicht davon abhalten sollte, dort aktiv zu werden, d.h. Aktien zu kaufen, dafür liefert uns FiLS Aktienblog zehn gute Gründe für die Aktienanlage. Na dann: kaufen wenn die Kanonen donnern.

Wie’s bei der Commerzbank weitergeht, das versucht Boersenpoint.de zu ergründen und zieht dazu die Quartalsergebnisse anderer Banken sowie die Chartanalyse zu Rate und kommt zum Schluss, dass das Chance/Risiko-Verhältnis nicht zu einem Einstieg einlädt. Ist also die Commerzbank weiter auf dem Weg zum ersten Pennystock im DAX, oder: Commerzbank: Wird die Marke gebrochen?

Kurz vor seinem Abschied in die Sommerpause liefert uns DER PRIVATANLEGER  noch schnell einen Blick auf eine Infografik des Bankenverbandes. Und entlarvt dabei den konservativen Deutschen, der sein Geld weiter auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten parkt. Und ruft, bevor er sich in seinen wohlverdienten Urlaub zurückzieht: „Leute, kauft mehr Aktien„. Mal sehn, ob’s hilft.

Mal was ganz handfestes liefert Mr. Market in seinem Beitrag zum Thema „Was bedeutet Short Interest für die Trading-Strategie?„. Lesenwert!

An der Beantwortung der Kosten-Nutzen-Frage zur Euro-Rettung versucht sich INSMBlog in seinem Beitrag.

Und zum Schluss endlich mal ein Beitrag mit richtigen Prozenten. Jenny widmet sich in ihrem – nach eigener Aussage – unpolitischstes Posting aller Zeiten der Renaissance von Bier und Wein und damit den heimische Weingüter und Brauereien. Auch mal schön. Aber das sie auch ganz anders kann, beweist sie mit „StoppESM – und täglich grüßt die Nazikeule„.


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