Aus anderen Blogs – KW 11

14. März 2012 | Von | Kategorie: Aus anderen Blogs

Der Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen. Das schreiben die Kollegen:

Die Erholung am US-Arbeitsmarkt schreitet weiter voran, die US-Arbeitslosenquote für den Februar 2012 ist zwar stabil bei 8,3% geblieben, aber damit verbundene Zahlen sind deutlich positiver. In aller Ausführlichkeit widmet sich egghat dem Zahlenwerk.

Und noch eine Leseempfehlung bei egghat und seiner Wunderbarenweltderwirtschaft, einfach weil so gut. Es geht um die Bilanzsumme der EZB, auch im Vergleich mit der Bilanzsumme der FED, und warum diese (Bilanzsumme der EZB) inzwischen auf über 3 Billionen Euro gestiegen ist.

DieBörsenblogger widmen sich dem “in-Thema” Facebook und vergleichen den Netzwerkgiganten mit Yahoo, unter dem vielsagenden Titel “Erste Kratzer im Lack des sozialen Netzwerks?

Markus Gärtner widmet sich – kurz vor seiner Blogpause (schade) - chinesischen Attacken auf den US-Dollar und deren Auswirkungen.

Den stetig steigenden Ölpreisen widmet InsideTrade einen Beitrag und fragt, wie weit die Rallye noch gehen kann.

Der DAX überspringt die 7.000er Marke, vor noch nicht mal einem Jahr war noch Weltuntergang. Wie weit kann es noch gehen? Start-Trading.de kennt die Antwort, die so einfach wie logisch ist: Die Anleger verknappen das Angebot, erstes Semester BWL. Aber die Frage bleibt: Wie lange horten Anleger noch ihre Aktien?

Querschüsse widmet sich dem leidigen Thema der Finanztransaktionssteuer, die – von Schäuble gewollt, vom ziemlich großen Rest gehasst – erstmal vom Tisch ist: „Finanztransaktionssteuer ade“ oder „Die Euro-Ritter von der traurigen Gestalt. Mit dem Ritter der traurigen Gestalt ist dann wohl der Wolfgang gemeint…

Und zuallerletzt: Die große Hoffnung aller Anleger, durch kluge Investitionen Millionär zu werden. Tim Schäfer versucht mit “Wie sie mit wenig Einkommen ein Millionendepot aufbauen” die Antwort zu finden, aber leider fehlt genau diese. Tja, und mit meinem 20-Euro-Daytrading-Experiment werde ich da wohl noch das ein oder andere Jahrzehnt dazu brauchen.

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