Donnerstag 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Momentan ist recht wenig los in der deutschen Finanz-Blogosphäre, vermutlich sind einige bereits im Urlaub. Deshalb musste ich diesmal ein wenig mehr stöbern.
Ein unendliches Thema dringt wieder vermehrt in den Vordergrund, Opel ist wieder zurück. Auch hier wurde schon vielmals drüber geschrieben, hauptsächlich im letzten Jahr und beim Spekulantenblog ist wieder zu lesen “Und immerwieder Opel“. Also geht’s mal wieder los.
Düstere Botschaften dunkler Propheten nerven die Macher vom BlickLog, weswegen sie ihren Beitrag auch “Warum Roubini, Faber und Co. nerven” benennen. Außerdem hinterfragen sie den Mehrwert der von den “Ökonomen” gemachten Aussagen und bezieffern diesen auf Null.
“Trotz positiven Konjunkturberichts bleiben die Marktteilnehmer skeptisch“, das stellen zumindest die Börsenblogger fest und beschäftigen sich intensiver mit dem gestern veröffentlichten Beige Book und den Kommentaren von Bernanke.
Beim Egghat gibt’s die regelmäßig veröffentlichte “Zahl des Tages” und beschäftigt sich mit Ungarn sowie den dort in Fremdwährung abgeschlossenen Kredite, die mit 50 Prozent recht hoch liegen. Noch krasser Lettland, denn dort liegt dieser Wert bei 90 Prozent und birgt ziemlich hohe Risiken bei Währungsabwertungen.
Bei Gaertner’s Blog gibt’s den “neuen Global Economic Prospects Bericht” zu lesen sowie die Einschätzung von Markus Gaertner dazu.
Und InvestorsInside stellt fest, dass wir uns momentan “gefangen im Politik-Wirtschafts-Börsen-Nirvana” befinden. Tja, da ist echt irgendwas dran. In dem Sinne:
Schönen Tag heute erstmal.

