Donnerstag 07.00 Uhr in Deutschland, mal wieder Zeit, einen Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen zu werfen. Das schreiben die Anderen:
Ein von mir aus sehr geliebtes Thema ist das antizyklische Handeln, d.h. gegen den Trend setzen und auf eine Erholung (wenn auch meist nur sehr kurzfristig) setzen. Funktioniert oft sehr gut, nur, wenn das Money Management vernächlässigt wird, kann diese Art des Tradens auch sehr, sehr teuer werden. Beim StaTrader gibt’s zum Thema einen Beitrag.
Aktuell geht’s hoch her an den Märkten, dementsprechend stark ist die Volatilität in den letzten Wochen/Tagen auch gestiegen. Für den weniger nervenstarken Anleger sind diese Märkte ein Graus. Doch wie kommt alles wieder in ruhigere Bahnen? Der ÖkonomenBlog ist der Meinung, nur Konsolidierung kann die Märkte beruhigen (von Prof. Dr. Michael Hüther)
Interessantes Statement beim Börsennotizbuch, ausgesprochen von zwei Herren Namens Brian S. Wesbury und Robert Stein. Diese behaupten: “The U.S. still has $150 trillion in assets and more than $15 trillion in annual output. A company of that size could easily afford to carry $10 trillion in debt”. Das die beiden den aktuellen Pessimismus total übertrieben halten, haben sie bei Forbes von sich gegeben.
Zum scheinbar unendlichen Thema Solar Millennium wird bei InvestorInside eine Gegendarstellung des Unternehmens selbst gegen die Klage des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Claassen veröffentlicht. Bin echt mal gespannt, wie die Sache ausgeht, für den Börsenkurs von SM waren die Negativschlagzeilen der letzten Wochen jedenfalls mehr als Gift.
Der Markt ist kurzfristig überverkauft und es “droht” uns eine kurze Sommerrallye mit einem deutlichen Rückgang im Herbst. Dieser Meinung ist zumindest unser aller Marc Faber, nachzulesen bei den Börsenbloggern.
Dann erstmal schönen Tag.

