Zum Wochenschluss noch ein Blick in andere Blogs und Wirtschaftspublikationen, da hier feiertagsbedingt bis nächsten Dienstag Pause ist. Das schreiben die Anderen:

Tradersquest beschäftigt sich mit dem Chart des S&P 500 unter dem Gesichtspunkt der heftigen Kursverluste der letzten Tage sowie des heute anstehenden Verfallstages. Fazit: Vorsicht, denn die Tiefs von Mai und Februar rücken näher.

Blick Log setzt sich nochmals mit dem Top-Thema der letzten Tage auseinander, dem Leerverkaufsverbot für bestimmte Finanzwerte und Schuldtitel. Fazit: Viel Wind um nichts, denn die Verbote sind mit soviel Ausnahmen gespickt und auf Deutschland beschränkt, so dass sie eigentlich bedeutungslos sind.

Buschmeier fragt in seinem Blog “All about Banking”, ob Ratingagenturen verramscht werden müssen. Fazit: Eher nein, aber das Oligopol der Agenturen sollte mit wettbewerbsrechtlichen Schritten aufgebrochen werden.

Markus Gaertner beschäftigt sich in Gaertner’s Blog mit dem Kreditcrash 2.0, der sich seiner Meinung nach aktuell zusammenbraut. SEIN Fazit: Rette sich, wer kann

Passend zum Kreditcrash 2.0 beschäftigt sich der Spekulantenblog in seinem neuesten Beitrag “775 Problembanken in den USA” von heute mit der Bankenlandschaft in den USA und den damit verbundenen Problemen. Fazit: Die Großen verdienen sich dank billiger Liquidität in unbegrenzten Mengen dumm und dusselig, die kleineren schlittern zum Großteil an der Insolvenz rum.

Die Börsenblogger betrachten den Dow Jones für den heutigen Tag und stellen in ihrem aktuellen Beitrag “Neues von der Wall Street” fest, das der Dow Jones unter die 200-Tage-Linie gefallen ist. Fazit: Aktuell ist die charttechnische Situation des Dow angeschlagen, gleichzeitig ist der Dow aber auch überverkauft und bei 9.835 und 9.870 gut unterstützt. Hoffen wir doch mal, das die Unterstützungen halten.

Und beim Börsenweblog wird die inverse Zinskurve als Rezessionsindikator erkannt.

Damit habt Ihr vermutlich erstmal ordentlich Lektüre über Pfingsten, viel Spass dabei. Und sonnige Feiertage!