Das nenne ich mal einen ordentlichen Wertverlust: Zwei Billionen Dollar werden US-Immobilienbesitzer kollektiv im Jahr 2008 an Immobilienwerten verlieren, und der Boden ist noch nicht in Sicht.
So jedenfalls ermittelt es die Immobilien-Website Zillow.com in ihrer jährlichen Vergleichsrechnung. Demnach haben die Hauspreise auf einer Jahr-zu-Jahr-Basis in den ersten drei Quartalen 2008 ca. 8,4 Prozent verloren. Damit sind 11,7 Millionen Amerikaner “Unterwasser”, d.h. die Immobilienschulden sind höher, als die Immobilien wert sind.
Wie Zillow.com weiter berichtet, ist vorerst auch kein Boden in Sicht. Die Preise werden wohl auch mindestens die nächsten zwei bis drei Quartale weiter fallen, wenn auch vielleicht nicht mehr so stark wie zuletzt (häää, ist das etwa sogar ein kleiner Hoffnungsschimmer?).

